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Häufige Fragen

Hier findest du kurze, klare Antworten zu allem, was FamilyStories kann. Such nach einem Stichwort oder wähle ein Thema.

Loslegen

Erste Schritte

Was ist FamilyStories?

FamilyStories ist ein privates Familienarchiv für Lebensgeschichten. Deine Familie beantwortet geführte Fragen und bewahrt die Antworten als Text, mit der echten Stimme und mit Fotos. Alles bleibt in deiner Familie und ist nicht öffentlich.

Was ist ein Familienkreis?

Der Familienkreis ist der gemeinsame, geschützte Ort deiner Familie in FamilyStories. Darin liegen eure Geschichten, Fotos, Sprachaufnahmen und Stammbäume. Bis zu 10 Menschen mit eigenem Konto können dabei sein, und jeder Familienkreis hat seinen eigenen Plan.

Wie ist eine Geschichte aufgebaut?

Jede Geschichte gehört zu einem Menschen, zum Beispiel zu deiner Mama oder zu dir selbst. Sie ist in Lebensbereiche, Kapitel und Fragen gegliedert. Welche Fragen dazugehören, ergibt ein kurzer Fragebogen beim Anlegen.

Auf welchen Geräten läuft FamilyStories?

Die App ist für iPhone und iPad gemacht und braucht mindestens iOS 16. Eine Version für Android ist geplant. Wer kein iPhone oder iPad hat, kann trotzdem mitmachen: mit einem persönlichen Link im Browser, am Handy oder am Computer.

Kann ich das iPhone oder iPad quer halten?

Auf dem iPhone läuft die App nur hochkant. Auf dem iPad kannst du sie auch quer halten.

Braucht jedes Familienmitglied die App?

Nein. Wer alle Geschichten des Familienkreises sehen und mitgestalten möchte, braucht die App und ein eigenes Konto. Wer nur antworten möchte, braucht beides nicht: Mit einem persönlichen Link beantwortet man die Fragen einer Geschichte direkt im Browser.

Kommen auch ältere Menschen ohne Technikerfahrung zurecht?

Ja. Die Schrift ist groß, jede Frage steht für sich, und statt zu tippen kann man einfach erzählen. Wer keine App möchte, antwortet über einen persönlichen Link im Browser. Ihr könnt die Fragen auch gemeinsam in deiner App beantworten, zum Beispiel bei einem Besuch.

Ab welchem Alter darf man FamilyStories nutzen, und dürfen Kinder mitmachen?

Ein festes Mindestalter nennen wir nicht. Es gelten die gesetzlichen Altersgrenzen deines Landes. Minderjährige brauchen, wo das Gesetz es verlangt, die Zustimmung ihrer Eltern, auch für Käufe und für Antworten über einen persönlichen Link.

Kinder können gemeinsam mit ihren Eltern Familiengeschichten beitragen. Eltern, die Fragen haben oder Daten ihres Kindes löschen lassen möchten, schreiben an support@familystories.love.

Was muss ich beim ersten Start eingeben?

Nach zwei kurzen Willkommensseiten meldest du dich an. Dann gibst du deinen Namen ein, auf Wunsch dein Geburtsdatum („Später angeben“) und ein Bild („Ohne Bild weiter“). Zum Schluss wählst du „Familienkreis gründen“ oder „Einladung annehmen“.

Meldest du dich später wieder an, musst du das nicht wiederholen. Fehlt auf einem neuen Gerät der Schlüssel, öffnest du deinen Familienkreis mit dem Wiederherstellungscode oder einem Familiencode.

Was ist der Unterschied zwischen „Familienkreis gründen“ und „Einladung annehmen“?

Mit „Familienkreis gründen“ startest du einen neuen, eigenen Familienkreis. Die erste Geschichte legst du danach auf der Startseite an. Mit „Einladung annehmen“ trittst du einem bestehenden Familienkreis bei: Du gibst den Familiencode aus deiner Einladung ein und tippst auf „Familie beitreten“.

Was kann ich kostenlos nutzen?

Du startest kostenlos und ohne Zahlungsangaben, mit einer Geschichte, 5 Fragen und 1 GB Speicher für Fotos und Aufnahmen. Fotos, Sprechen und das Einladen deiner Familie gehören dazu. Alle Fragen, „Fragen anpassen“ und die Exporte gibt es mit einem bezahlten Plan.

Braucht FamilyStories Internet?

Schreiben, Sprechen und Lesen gehen auch ohne Internet. Deine Antworten werden gesichert, sobald du wieder online bist. Internet brauchst du für die Anmeldung, zum Gründen oder Beitreten eines Familienkreises, zum Einladen, für Änderungen an Rechten, für Käufe und einmalig zum Laden des Sprachmodells.

Was sind die Karten oben auf der Startseite, und kann ich sie ausblenden?

Oben auf der Startseite wechseln sich Karten mit Hinweisen ab, zum Beispiel „Notiere deinen Code“, „Tipps und Hilfe“ oder ab und zu ein Gedanke aus der Forschung. Mit dem kleinen X blendest du eine Karte aus; nach der Rückfrage „Karte ausblenden?“ kommt sie nicht zurück. Auf einen Gedanken aus der Forschung folgt nach ein paar Tagen aber ein neuer.

Hinweise zum Speicher, etwa „Cloud-Speicher fast voll“, kommen wieder, solange das Problem besteht.

Was ist „Momente“ unten auf der Startseite?

„Momente“ ist ein Bereich, der noch kommt: ein Ort, an dem ihr besondere Momente und Fotos aus eurem Familienalltag sammeln könnt. Heute zeigt ein Tipp darauf nur den Hinweis „Demnächst verfügbar“. Alles, was ihr jetzt erzählt, findest du unter „Geschichten“.

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Familienkreis und Einladen

Mitmachen und Einladen

Wie viele Menschen können in einem Familienkreis mitmachen?

Bis zu 10 Menschen, du eingeschlossen, und zwar in jedem Plan. Wer nur über einen persönlichen Link antwortet, braucht keinen dieser Plätze. Wie viele Plätze vergeben sind, siehst du auf der Startseite im Kasten „Euer Familienkreis“.

Was passiert, wenn alle 10 Plätze vergeben sind?

Dann kann niemand Neues beitreten, und „Einladen“ verschwindet. Ein Platz wird frei, wenn jemand den Familienkreis verlässt oder entfernt wird. Solange alle Plätze belegt sind, kommst du in der App auch nicht zur Seite, auf der du einen persönlichen Link teilst.

Kann ich in mehreren Familienkreisen sein?

Ja, dein Konto kann in bis zu 3 Familienkreisen sein, egal ob du sie gegründet hast oder eingeladen wurdest. Jeder Familienkreis hat eigene Mitglieder, eigene Geschichten und einen eigenen Plan.

Wie wechsle ich zwischen Familienkreisen, und was bedeutet „Primär“?

Öffne die Einstellungen und tippe auf „Familienkreise“. Dort öffnest du einen anderen Kreis mit einem Tipp. Der Kreis mit „Primär“ öffnet sich beim Start der App von selbst. Diese Wahl gilt für dein Konto, also auf allen deinen Geräten.

Kann ich den Namen des Familienkreises ändern?

Nein. Der Name entsteht von selbst aus dem Namen des Besitzers, zum Beispiel Familienkreis von Anna. Einen eigenen Namen kann man noch nicht vergeben.

Wie lade ich jemanden ein?

Tippe auf der Startseite im Kasten „Euer Familienkreis“ auf „Einladen“. Im Reiter „Mit App“ teilst du den Familiencode, im Reiter „Ohne App“ einen persönlichen Link für eine Geschichte. Die Nachricht ist schon vorbereitet, du schickst sie über das Teilen-Menü deines iPhones.

Was ist der Unterschied zwischen „Mit App“ und „Ohne App“?

Bei „Mit App“ lädt die Person FamilyStories herunter, legt ein eigenes Konto an und gibt den Familiencode ein. Sie gehört dann zum Familienkreis, belegt einen Platz und sieht die Geschichten, die sie sehen darf. Bei „Ohne App“ bekommt sie einen persönlichen Link für genau eine Geschichte und antwortet im Browser, ohne Konto.

Wie funktioniert der Familiencode?

Der Familiencode hat 12 Zeichen und gilt für deinen ganzen Familienkreis. Er ist 14 Tage gültig, und unter dem Code steht, wann er sich erneuert; mit „Code erneuern“ bekommst du sofort einen neuen, und der alte gilt dann nicht mehr.

Die eingeladene Person tippt in der App auf „Einladung annehmen“, gibt den Code ein und tippt auf „Familie beitreten“. Wer die App schon nutzt, öffnet die Einstellungen, tippt auf „Familienkreise“ und dann auf „Familienkreis beitreten“.

Der Familiencode ist in falsche Hände geraten. Wie mache ich ihn ungültig?

Tippe auf der Startseite im Kasten „Euer Familienkreis“ auf „Einladen“ und im Reiter „Mit App“ auf „Code erneuern“. Sofort gilt ein neuer Familiencode, der alte funktioniert nicht mehr. Dafür brauchst du Internet und das Recht „Darf einladen“.

Persönliche Links bleiben davon unberührt. Einen Link ersetzt du im Reiter „Ohne App“ mit „Neuen Link erstellen“.

Kann jeder mit dem Familiencode beitreten?

Ja. Wer den aktuellen Familiencode hat, ist nach der Anmeldung sofort Mitglied, solange ein Platz frei ist. Eine Bestätigung gibt es nicht. Gib den Code deshalb nur an Menschen weiter, denen du vertraust.

Ist er an die Falschen geraten, tippe auf „Einladen“ und dann auf „Code erneuern“; der alte Code gilt dann nicht mehr. Wer schon beigetreten ist, kannst du als Admin im Kasten „Euer Familienkreis“ entfernen.

Was bedeuten die Meldungen beim Beitreten?

Heißt es, die Einladung sei abgelaufen oder der Code nicht mehr aktuell, bitte um den aktuellen Familiencode. Ein Code wird ungültig, wenn er sich erneuert oder jemand den Kreis verlässt oder entfernt wird. Heißt es, der Code konnte nicht eingelöst werden, prüfe ihn auf Tippfehler.

Ist der Familienkreis voll, muss zuerst ein Platz frei werden. Bist du schon in 3 Familienkreisen, kannst du keinem weiteren beitreten. Bist du schon Mitglied, öffnet der Code den Kreis einfach auf diesem Gerät.

Nach zu vielen Versuchen wartest du etwa eine Minute, manchmal auch länger. Wird dein Gerät noch vorbereitet oder war die Verbindung zu langsam, öffne die App neu und versuch es noch einmal.

Wer darf in einen Familienkreis einladen?

Admins dürfen immer einladen. Alle anderen Mitglieder dürfen es, solange bei ihnen „Darf einladen“ eingeschaltet ist, und das ist von Anfang an so. Ein Admin kann es für jedes Mitglied ausschalten, das kein Admin ist.

Müssen eingeladene Menschen etwas bezahlen?

Nein. Ein bezahlter Plan gilt für den ganzen Familienkreis, und alle Mitglieder nutzen ihn mit. Wer über einen persönlichen Link antwortet, braucht weder ein Konto noch einen Plan.

Kann ich jemanden direkt per E-Mail oder SMS einladen?

Die App verschickt selbst keine Einladungen. Du teilst den Familiencode oder den persönlichen Link über das Teilen-Menü deines iPhones, zum Beispiel per Nachricht oder E-Mail, oder du kopierst ihn.

Brauche ich zum Einladen und Verwalten Internet?

Ja. Familiencode und Link entstehen mit Internet, und auch Gründen, Beitreten, Verlassen, Rechte ändern und Mitglieder entfernen brauchen eine Internetverbindung. Dazu zeigt die App ohne Internet einen kurzen Hinweis, und es passiert nichts.

Einen Code, den die App schon geladen hatte, siehst du auch ohne Internet; sie kann dann aber nicht prüfen, ob er noch gilt.

Verlassen, Entfernen und Löschen

Wie verlasse ich einen Familienkreis?

Öffne die Einstellungen, tippe auf „Familienkreise“ und beim Kreis auf „Verlassen“. Du kannst den Kreis und seine Geschichten danach nicht mehr öffnen, dein Konto bleibt. Deine Beiträge bleiben im Familienkreis.

Was noch nicht gesendet ist, versucht die App vorher zu senden. Gelingt das nicht, zeigt sie dir, was verloren ginge, bevor du bestätigst.

Darf ich als Besitzer den Familienkreis verlassen?

Ja, wenn es mindestens einen weiteren Admin gibt. Dann wird der Admin, der am längsten dabei ist, neuer Besitzer, und die App nennt dir vorher seinen Namen. Gibt es keinen weiteren Admin, mach zuerst jemanden zum Admin oder lösche den Familienkreis; bist du allein im Kreis, musst du ihn löschen, um ihn zu verlassen.

Wie entferne ich jemanden aus dem Familienkreis?

Tippe auf der Startseite auf den Kasten „Euer Familienkreis“, dann in der Liste auf die Person, dann unter „Aus dem Familienkreis entfernen“ auf den Knopf mit ihrem Namen, und bestätige mit „Entfernen“. Das dürfen nur Admins. Die Beiträge der Person bleiben erhalten, aber sie kann den Familienkreis nicht mehr öffnen.

Wichtig: Dabei wird der Familiencode erneuert, und alle persönlichen Links eures Familienkreises hören auf zu funktionieren. Schick sie danach neu. Was schon auf dem Gerät der Person gespeichert war, lässt sich nicht aus der Ferne löschen.

Kann ich nach dem Verlassen wieder beitreten?

Ja, mit einem aktuellen Familiencode, solange ein Platz frei ist und du in weniger als 3 Familienkreisen bist. Deine früheren Beiträge sind noch da. Du kommst als normales Mitglied zurück; Admin-Rechte vergibt ein Admin neu.

Wie lösche ich einen Familienkreis, und kann ich das zurücknehmen?

Nur der Besitzer kann einen Familienkreis löschen: in den Einstellungen unter „Familienkreise“ mit „Löschen“. Bei „In 30 Tagen löschen“ kannst du bis zum Termin mit „Löschung aufheben“ zurück. Löschst du sofort, sind alle Geschichten, Fotos und Aufnahmen für alle sofort weg.

In den 30 Tagen bleibt der Kreis nutzbar, aber es kommen keine neuen Mitglieder oder Links dazu, und Rechte lassen sich nicht ändern. Alte Links bleiben auch nach dem Aufheben ungültig.

Warum kann ich unseren Familienkreis nicht löschen?

Löschen kann nur der Besitzer, also meist die Person, die den Kreis gegründet hat. Auch Admins können es nicht. Tippst du auf „Löschen“, nennt dir die App den Namen des Besitzers.

Was passiert mit dem Familienkreis, wenn der Besitzer sein Konto löscht?

Gibt es einen weiteren Admin, bleibt der Familienkreis bestehen, und der Admin, der am längsten dabei ist, wird neuer Besitzer. Gibt es keinen, wird der Kreis zusammen mit dem Konto gelöscht, für alle, mit allen Geschichten, Fotos und Aufnahmen. Mach deshalb vorher jemanden zum Admin.

Ich habe eine Meldung bekommen, dass unser Familienkreis gelöscht werden soll. Was kann ich tun?

Dafür gibt es zwei Gründe. Löscht der Besitzer sein Konto und gibt es keinen weiteren Admin, würde der Kreis mitgelöscht. Bitte den Besitzer, vorher ein anderes Mitglied zum Admin zu machen; dann bleibt der Kreis bestehen.

Hat der Besitzer den Kreis selbst mit 30 Tagen Frist gelöscht, kann nur er die Löschung aufheben. Bis zum Termin könnt ihr den Kreis wie gewohnt nutzen. Sichere vorher, was dir wichtig ist, zum Beispiel als PDF.

Zu allen Themen

Wenn du den Link verschickst

Wenn du einen Link bekommen hast

Brauche ich für den Link die App oder ein Konto?

Nein. Du öffnest den Link im Browser, am Handy oder am Computer. Du brauchst weder eine App noch ein Konto, und niemand fragt nach deinem Namen oder deiner E-Mail-Adresse.

Was sehe ich über den Link?

Du siehst genau eine Geschichte: ihre Fragen, den Fortschritt und alle Antworten, die es dazu schon gibt, auch die, die deine Familie in der App geschrieben hat. Andere Geschichten und den Familienkreis siehst du nicht.

Was kann ich im Browser alles tun?

Du kannst schreiben oder sprechen, bis zu drei Fotos pro Antwort hinzufügen, die Denkhilfe öffnen und Fragen mit „Frage auslassen“ überspringen. Mit dem Stern merkst du dir Fragen, und fertige Antworten kannst du als Karte speichern. Deine Antworten kannst du jederzeit ändern.

Welche Fotos kann ich im Browser hinzufügen?

Bis zu drei Fotos pro Antwort, auch Fotos vom iPhone. Die Seite verkleinert jedes Foto vor dem Verschlüsseln auf höchstens 2048 Pixel an der längsten Seite und entfernt dabei versteckte Angaben wie den Aufnahmeort.

Ein Foto kannst du danach „Anzeigen“, „Austauschen“ oder „Entfernen“. Passt ein Bild nicht, bittet dich die Seite, ein anderes zu wählen.

Wie spreche ich im Browser eine Antwort ein?

Tippe bei der Frage auf „Sprechen“, beim ersten Mal dann auf „Weiter zur Aufnahme“, und dann auf den Kreis. Der Browser fragt nach dem Mikrofon, das musst du erlauben. Wenn du fertig bist, tippe auf „Fertig“; eine Aufnahme darf bis zu 60 Minuten lang sein.

Das klappt in Safari, Chrome, Edge und Firefox. Geht es in deinem Browser nicht, nimm Safari oder tippe deine Antwort.

Im Browser geht das Mikrofon nicht. Was kann ich tun?

Meist hat der Browser das Mikrofon für diese Seite gesperrt. Erlaube es in den Einstellungen für diese Website: in Chrome und Firefox über das Symbol links neben der Adresse, in Safari über das Seiten-Symbol in der Adresszeile oder das Safari-Menü. Tippe danach auf „Erneut versuchen“.

Findet die Seite kein Mikrofon, prüfe, ob eines angeschlossen ist, oder schließ eine andere App, die es gerade benutzt. Kann ein Browser gar nicht aufnehmen, etwa ein Browser in einer anderen App, öffne den Link in Safari oder Chrome. Du kannst deine Antwort auch tippen.

Wie lösche ich im Browser meine Antwort oder meine Aufnahme?

Mit „Antwort löschen“ entfernst du nur den Text; Aufnahme und Fotos bleiben. Mit „Sprachaufzeichnung löschen“ löschst du die Aufnahme endgültig, der Text bleibt. Bleibt nichts übrig, ist die Frage wieder unbeantwortet.

Wie viel kann ich beantworten, wenn meine Familie kostenlos nutzt?

Für dich ist alles kostenlos. Nutzt deine Familie die kostenlose Version, sind nur die ersten 5 Fragen offen; alle anderen sind verschlossen und mit „Premium“ markiert. Holt deine Familie später einen bezahlten Plan, öffnen sich die übrigen Fragen ohne neuen Link.

Kann ich die Sprache oder die Schriftgröße ändern?

Ja. Oben auf der Seite tippst du auf die Weltkugel mit dem Namen der Sprache und wählst deine Sprache. Mit dem großen A daneben wird die Schrift größer, mit dem kleinen A kleiner. Die Seite merkt sich deine Wahl auf diesem Gerät.

Kann ich die Töne auf der Seite ausschalten?

Ja. Am Handy findest du im Menü mit den drei Punkten „Töne ausschalten“. Am Tablet oder Computer gibt es dafür oben einen Lautsprecher-Knopf neben der Schriftgröße. Dein Browser merkt sich die Wahl, und deine Aufnahmen sind davon nie betroffen.

Das Internet ist weg. Ist meine Antwort verloren?

Nein. Deine Antwort bleibt verschlüsselt auf deinem Gerät, bis sie angekommen ist. Lass die Seite offen und tippe auf „Noch einmal versuchen“; mit „Verwerfen“ löschst du die Änderung endgültig. Schließt du die Seite vorher, wird die Antwort beim nächsten Öffnen sichtbar nachgeholt; im Hintergrund wird nichts heimlich gesendet.

Was heißt „Nicht angekommen“?

Hast du die Seite geschlossen, während etwas gesendet wurde, holt sie das beim nächsten Öffnen sichtbar nach. Kam eine Aufnahme oder ein Foto trotzdem nicht vollständig an, steht dort „Nicht angekommen“.

Dein geschriebener Text ist dann noch da. Nimm die Antwort einfach noch einmal auf oder füge das Foto erneut hinzu.

Warum kann meine Änderung im Browser nicht gesendet werden?

Die Seite nennt dir den Grund, und deine Änderung bleibt bis dahin auf deinem Gerät. Steht dort, die Antwort sei zu oft geändert oder über den Link sei zu viel gesendet worden, hat die Seite eine Schutzgrenze erreicht. Verwirf die Änderung dann und beantworte die Frage später neu.

Muss die Einladung zuerst in der App aktualisiert werden, bitte deine Familie, FamilyStories zu öffnen, und tippe danach auf „Noch einmal versuchen“. Gehört die Frage nicht mehr zur Einladung, hat deine Familie sie ausgeblendet; du kannst die Änderung verwerfen oder um eine neue Einladung bitten.

Was heißt „Der Speicher ist gerade voll“?

Der gemeinsame Speicher deiner Familie ist voll, deshalb können gerade keine neuen Texte, Aufnahmen oder Fotos gespeichert werden. Sag der Person Bescheid, die dich eingeladen hat; sie kann Plan oder Speicher prüfen. Dein Link bleibt gültig.

Steht dort, dass alle kostenlosen Frageplätze belegt sind, sind in der kostenlosen Version schon 5 Fragen beantwortet.

Was heißt „Hier gibt es schon eine Antwort“?

Deine Familie hat diese Frage schon beantwortet, die Antwort ist nur noch auf dem Weg zu dir. Du kannst warten oder mit „Trotzdem antworten“ selbst antworten. Danach zeigt dir die Seite beide Fassungen, und du entscheidest, welche gilt; das passiert auch, wenn deine Familie eine Antwort ändert, während du schreibst.

Was merkt sich mein Browser, und kann ich einen fremden Computer nutzen?

Der Browser merkt sich auf diesem Gerät deine Sprache, deine Schriftgröße, angefangene Entwürfe und den Text deiner zuletzt gesendeten Antworten. Diese Texte liegen dort unverschlüsselt. Auf einem fremden oder gemeinsam genutzten Computer speicherst oder verwirfst du deshalb alles vor dem Schließen und löschst danach die Browserdaten. Alles Gesendete liegt verschlüsselt bei deiner Familie.

Kann ich im Browser auch Fragen anpassen oder offene Angaben nachtragen?

Hat jemand beim Anlegen der Geschichte „Weiß ich nicht“ gewählt, kannst du das nachtragen: Auf der Seite steht dann, wie viele Angaben noch offen sind, mit „Beantworten“. Fragen anpassen geht, wenn deine Familie nicht die kostenlose Version nutzt: über das Menü mit den drei Punkten und „Fragen anpassen“.

Wie melde ich ein Problem mit der Seite?

Tippe oben auf das Menü mit den drei Punkten und wähle „Fehler melden“. Beschreib kurz, was nicht klappt. Deine Antworten, Fotos und Aufnahmen schickt die Seite nicht automatisch mit; was du selbst schreibst oder als Bild anhängst, kann unser Team lesen.

Bekomme ich eine Antwort, wenn ich auf der Seite einen Fehler melde?

Die Seite fragt nicht nach deiner E-Mail-Adresse, deshalb antworten wir nicht von selbst. Nach dem Senden siehst du eine Kennung. Möchtest du eine Antwort, schreib uns mit dieser Kennung an support@familystories.love.

Wir schauen uns jeden Bericht in den nächsten 48 Stunden an. Text und Bilder deines Berichts kann unser Team lesen; das technische Protokoll enthält keine Texte oder Bilder.

Zu allen Themen

Wer sieht und darf was

Wer kann meine Geschichten sehen?

Von Anfang an dürfen alle Mitglieder deines Familienkreises jede Geschichte lesen und bearbeiten. Das lässt sich für jede Person und jede Geschichte einzeln einschränken. Wer einen persönlichen Link hat, sieht die Geschichte dieses Links. FamilyStories selbst kann eure Geschichten nicht lesen, anhören oder ansehen.

Was darf ein neues Mitglied von Anfang an?

Ein neues Mitglied darf alle Geschichten lesen und bearbeiten, auch die, die später dazukommen, und es darf selbst einladen. Einschränken kann man das erst nach dem Beitritt. Lade deshalb nur Menschen ein, denen du eure Geschichten anvertraust.

Was ist ein Admin, und wie wird man es?

Ein Admin kümmert sich um den Familienkreis: Er ändert Rollen und „Darf einladen“, entfernt Mitglieder und legt die Rechte für Geschichten fest, die mit niemandem verlinkt sind. Zum Admin macht dich ein anderer Admin: Er tippt auf der Startseite auf den Kasten „Euer Familienkreis“, dann in der Liste auf dich, schaltet „Admin“ ein und tippt auf „Speichern“. Alle Admins sind bei der Verwaltung gleichberechtigt; nur das Löschen des Familienkreises bleibt dem Besitzer.

Wie gebe ich meine Admin-Rolle ab, und kann ein Admin andere Admins entfernen?

Tippe auf der Startseite auf den Kasten „Euer Familienkreis“, dann in der Liste auf dich, schalte „Admin“ aus und tippe auf „Speichern“. Nach der Rückfrage „Admin-Rolle abgeben?“ bestätigst du mit „Abgeben“. Der Familienkreis braucht immer mindestens einen Admin: Bist du der einzige, mach zuerst jemand anderen zum Admin.

Bei der Verwaltung sind alle Admins gleichberechtigt, nur das Löschen des Familienkreises bleibt dem Besitzer. Jeder Admin kann anderen die Admin-Rolle nehmen und Mitglieder entfernen, auch den Besitzer; dann wird der Admin, der am längsten dabei ist, neuer Besitzer. Sich selbst zum Admin machen kann niemand.

Was heißt „Du bist jetzt Admin“?

Als Admin trägst du Mitverantwortung für den Familienkreis. Deshalb bittet dich die App einmal, deinen persönlichen Wiederherstellungscode zu erstellen. Mit „Code jetzt erstellen“ geht das sofort, mit „Später“ jederzeit in den Einstellungen unter „Wiederherstellungscode“.

Mit dem Code kommst du auf einem neuen Gerät sicher wieder in den Kreis. So bleibt der Familienkreis erreichbar, auch wenn der Besitzer einmal ausfällt.

Wer ist der Besitzer eines Familienkreises?

Besitzer ist zunächst die Person, die den Familienkreis gegründet hat; nach dem Besitzer heißt der Kreis in der Liste. Nur der Besitzer kann den Familienkreis löschen. Gibt der Besitzer die Admin-Rolle ab, verlässt er den Kreis oder wird er entfernt, übernimmt der Admin, der am längsten dabei ist.

Wer entscheidet, wer eine Geschichte sehen oder bearbeiten darf?

Ist die Geschichte mit einem Mitglied verlinkt, entscheidet nur diese Person, auch gegenüber Admins. Ihre eigene Geschichte kann sie immer lesen und bearbeiten. Ist die Geschichte mit niemandem verlinkt, entscheiden die Admins.

Wer darf Geschichten anlegen und mit einer Person verlinken?

Jedes Mitglied darf eine neue Geschichte anlegen, solange euer Plan noch Platz hat. Verlinken, die Verlinkung lösen oder auf eine andere Person übertragen darf jede Person, die diese Geschichte bearbeiten darf.

Nach dem Verlinken entscheidet die verlinkte Person über alle Rechte an der Geschichte. Löschen dürfen nur Admins, der Besitzer und die verlinkte Person.

Wie stelle ich ein, dass jemand eine Geschichte nur lesen darf?

Tippe auf der Startseite auf den Kasten „Euer Familienkreis“, dann in der Liste auf die Person. Lass bei der Geschichte „Lesen“ eingeschaltet, schalte „Bearbeiten“ aus und tippe auf „Speichern“. Schaltest du auch „Lesen“ aus, sieht die Person die Geschichte nicht mehr.

Das geht, wenn du Admin bist und die Geschichte mit niemandem verlinkt ist, oder wenn die Geschichte mit dir verlinkt ist.

Wie sicher ist es, jemandem das Lesen wegzunehmen?

Die Person kann die Geschichte in der App nicht mehr öffnen. Ehrlich gesagt ist das ein Sichtschutz und kein Schloss: Alle in einem Familienkreis teilen einen gemeinsamen Schlüssel, und was schon auf einem Gerät gespeichert war, kann dort bleiben. Lade deshalb nur Menschen ein, denen du vertraust.

Warum ist eine Geschichte bei mir grau oder gesperrt?

Bei „Diese Geschichte ist nicht für dich freigegeben“ fehlt dir das Recht zum Lesen, bei „Hier darfst du lesen, aber nichts ändern“ das Recht zum Bearbeiten. Frag einen Admin oder die Person, mit der die Geschichte verlinkt ist.

Warum bin ich plötzlich wieder auf der Startseite?

Wahrscheinlich hat dir ein Admin oder die verlinkte Person das Lesen der Geschichte weggenommen, die du gerade offen hattest. Die App zeigt dann „Diese Geschichte ist nicht mehr für dich freigegeben“ und bringt dich zur Startseite.

Wurdest du aus dem ganzen Familienkreis entfernt, sagt sie dir das ebenfalls. Dann werden die Daten dieses Kreises von deinem Gerät entfernt.

Was bedeutet es, eine Geschichte mit einem Mitglied zu verlinken?

Tippst du auf der Startseite auf das Bild einer Geschichte und wählst „Verlinken“, zeigt sie Bild und Namen dieses Mitglieds. Die Geschichte gehört dann dieser Person: Sie entscheidet allein, wer sie sehen und bearbeiten darf, auch gegenüber Admins. Wählst du später „Eigenes Bild“ oder eine Person „Stammbaum“, die kein Mitglied ist, wird die Verlinkung gelöst.

Was heißt „Änderungen nicht übernommen“?

Etwas, das du gespeichert hast, konnte nicht an deine Familie gehen, zum Beispiel weil dir das Bearbeiten inzwischen entzogen wurde, die Frage gelöscht wurde, eine Grenze deines Plans erreicht war oder eine Datei zu groß war. Die App zeigt dir, was betroffen ist. Einen Text rettest du mit „Text kopieren“.

Warum klappt eine Änderung bei den Mitgliedern nicht?

Die App sagt dir, woran es liegt. „Die Liste war nicht mehr aktuell“ heißt, dass jemand anderes schneller war oder die Person den Kreis verlassen hat; die App lädt die Mitglieder neu. Bei „Die Löschung ist vorgemerkt“ lassen sich bis zum Termin weder Mitglieder noch Rechte ändern.

„Wir senden es gleich“ heißt, dass deine Änderung sicher auf dem Gerät liegt und von selbst gesendet wird. Bei „Das hat nicht geklappt“ versuchst du es später noch einmal.

Was sehen andere Mitglieder von mir?

Deinen Namen, dein Bild, deine Rolle und deine Rechte im Familienkreis. Deine E-Mail-Adresse sehen sie nicht. Was du in einer Geschichte erzählst, sehen sie, wenn sie diese Geschichte lesen dürfen.

Alle Mitglieder sehen mit Namen, wer den Plan des Familienkreises bezahlt.

Zu allen Themen

Geschichten erzählen

Geschichten und Fragen

Geschichte anlegen

Wie lege ich eine Geschichte an?

Tippe auf der Startseite auf das runde Plus, beim allerersten Mal auf „Erste Geschichte anlegen“, und dann auf „Los geht’s“. Ein kurzer Fragebogen fragt nach der Person und ihrem Leben. Daraus entstehen die passenden Kapitel und Fragen.

Wie viele Geschichten du anlegen kannst, hängt von deinem Plan ab. Ist kein Platz mehr frei, verschwindet das Plus, und auf der Startseite steht „Alle Geschichten sind angelegt.“

Für wen kann ich eine Geschichte anlegen?

Du wählst zwischen „Mama“, „Papa“, „Oma“, „Opa“ und „Meine Geschichte“. Davon hängt ab, wie die Fragen formuliert sind. Die Wahl lässt sich später nicht ändern.

Hast du dich vertan, lösch die Geschichte und leg sie neu an. Löschen dürfen Admins, der Besitzer und die Person, mit der die Geschichte verlinkt ist.

Kann ich eine Geschichte für meinen Mann, meine Tante oder ein Kind anlegen?

Heute nicht direkt. Beim Anlegen gibt es genau fünf Möglichkeiten: „Mama“, „Papa“, „Oma“, „Opa“ und „Meine Geschichte“. Davon hängt ab, wie die Fragen formuliert sind.

Soll jemand anderes sein eigenes Leben erzählen, lade die Person in deinen Familienkreis ein. Dort legt sie mit „Meine Geschichte“ ihre eigene Geschichte an.

Was ist „Meine Geschichte“?

Bei „Meine Geschichte“ erzählst du dein eigenes Leben. Die Fragen sprechen dich direkt an, und „Weiß ich nicht“ gibt es dort nicht, weil du alles selbst weißt.

Die Geschichte ist nicht von selbst mit dir verlinkt. Tippe auf der Startseite auf ihr Bild und wähle „Verlinken“, dann ist es deine eigene Geschichte, und du entscheidest, wer sie sehen und bearbeiten darf.

Was fragt der Fragebogen beim Anlegen, und warum?

Bei Mama, Papa, Oma oder Opa sind es etwa 17 bis 20 kurze Schritte, bei „Meine Geschichte“ bis zu etwa 28. Es geht um Name, Eltern, Geschwister, Liebe, Ausbildung, Beruf und Ähnliches. So bekommt die Geschichte nur Fragen, die zum Leben der Person passen: Haben Mama und Papa zum Beispiel nicht geheiratet, entfallen die Fragen zum Heiratsantrag.

Welchen Umfang soll ich wählen?

„Ausgewogen“ ist unsere Empfehlung: die schönsten Fragen aus jedem Lebensabschnitt. „Alles dabei“ enthält alle Fragen, auch die kleinen Details. Mit einem bezahlten Plan kannst du den Umfang später ändern.

Welche zusätzlichen Themen kann ich wählen?

Zur Wahl stehen „Spiritualität & Religion“, „Reisen“, „Gesellschaft & Politik“, „Familienrezepte“, „Migration & Neuanfang“, „Wandel der Zeit“ und „Brief an jüngeres Ich“. „Geschwister“ kommt dazu, wenn die Person Geschwister hatte. Später zuschalten kannst du Themen mit einem bezahlten Plan über „Fragen anpassen“.

Was bedeutet „Weiß ich nicht“ im Fragebogen?

Bei Geschichten für Mama, Papa, Oma oder Opa kannst du bei Ausbildung, Beruf und Haustieren „Weiß ich nicht“ wählen. Die passenden Fragen erscheinen dann erst einmal, und du kannst die Angabe später klären, zum Beispiel nach einem Gespräch.

Wie trage ich offene Angaben nach?

Auf der Geschichte siehst du dann, wie viele Angaben noch offen sind. Tippe darauf, wähle bei jeder Angabe „Ja“ oder „Nein“ und tippe auf „Speichern“; dafür brauchst du Internet. Bei „Nein“ werden die passenden Fragen ausgeblendet, vorhandene Antworten bleiben gespeichert. Auch die Person selbst kann das über ihren persönlichen Link nachtragen.

Fragen und Fortschritt

Wie viele Fragen hat eine Geschichte?

Eine Geschichte reicht von der Kindheit über Jugend, Arbeit und Familie bis zum Rückblick auf das Leben. Sie hat sieben Lebensbereiche mit rund 40 Kapiteln und mehreren Hundert Fragen.

Wie viele es bei euch genau sind, hängt von den Angaben beim Anlegen und vom gewählten Umfang ab. Fragen, die nicht passen, kommen gar nicht erst vor.

Warum fehlen Kapitel oder Fragen, die ich erwartet habe?

Welche Kapitel und Fragen eine Geschichte bekommt, hängt von den Angaben im Fragebogen und vom Umfang ab. Ein „Nein“ beim Beruf blendet zum Beispiel die Fragen zum Berufsleben aus. Mit einem bezahlten Plan findest du alles Ausgeblendete unter „Fragen anpassen“ im Reiter „Ausgeschlossen“ und holst es mit „Einblenden“ zurück.

In welcher Sprache erscheinen die Fragen?

In der Sprache deiner App. Wechselst du die Sprache, stehen auch die Fragen in der neuen Sprache da. Deine Antworten und Fragen, die du selbst geschrieben hast, bleiben, wie sie sind.

Die Person, die über ihren persönlichen Link im Browser antwortet, stellt die Sprache dort selbst ein.

Bekommt meine Geschichte neue Fragen, wenn ihr welche ergänzt?

Nein. Jede Geschichte behält die Fragen, mit denen sie angelegt wurde, damit sich nichts unter deinen Antworten verschiebt. Neue Fragen bekommen neu angelegte Geschichten. Verbesserte Formulierungen bestehender Fragen erreichen dagegen alle Geschichten.

Was ist die Denkhilfe?

Unter den meisten Fragen steht „Denkhilfe anzeigen“. Sie stellt kleine Nachfragen zu Orten, Menschen und Momenten und hilft beim Erinnern, ohne die Antwort vorzugeben.

Was sind „Kleine Zwischenfrage“ und „Individuelle Frage“?

Eine „Kleine Zwischenfrage“ ist eine leichte Frage zwischendurch, damit auch die kleinen Seiten des Lebens Platz bekommen. Eine „Individuelle Frage“ wurde eigens zu dieser Geschichte hinzugefügt. Am Ende fast jedes Kapitels gibt es außerdem eine freie Frage für alles, was zu keiner anderen Frage passt.

Muss ich jede Frage beantworten?

Nein. Tippe auf „Frage auslassen“, dann gilt die Frage als erledigt und steht als „Ausgelassen“ da. Du kannst sie später trotzdem beantworten. Willst du nur weiterblättern, wische zur Seite oder nutze die Pfeile oben, dann bleibt die Frage offen.

Wo mache ich weiter, und welche Frage kommt als Nächstes?

Auf der Geschichte zeigt die Karte „Als Nächstes“ die nächste offene Frage, ein Tipp darauf öffnet sie direkt. Eine Frage mit Sprachaufnahme gilt dort schon als erzählt, auch wenn der Text noch fehlt.

Wie wird der Fortschritt gezählt?

In den Kapiteln und Lebensbereichen zählt eine Frage, sobald sie einen Text hat oder ausgelassen wurde. Eine Aufnahme ohne Text zählt dort noch nicht: Wandle sie dafür in Text um.

Der Prozentwert auf der Startseite zählt auch Fragen mit, die nur eine Aufnahme oder nur ein Foto haben.

Was bedeuten „Wörter“ und „Buchseiten“ bei „Schon gesammelt“?

Die Karte „Schon gesammelt“ zählt, was eure Geschichte schon enthält: wie lange die Aufnahmen zusammen sind, wie viele Fotos es gibt und wie viele Wörter. Bei einer Aufnahme ohne Text schätzt die App die Wörter aus ihrer Länge.

„Buchseiten“ ist eine grobe Schätzung, etwa eine Seite für 250 Wörter. Übersprungene Fragen zählen nicht mit.

Was passiert, wenn ein Kapitel fertig ist?

Beantwortest oder überspringst du die letzte offene Frage eines Kapitels, erscheint „Glückwunsch, ein Kapitel ist erzählt!“ mit dem Weg zum nächsten Kapitel. Ist ein ganzer Lebensbereich oder die ganze Geschichte fertig, freut sich die App entsprechend mit dir.

Kann ich in meinen Geschichten nach einem Wort suchen?

Eine Suche über Antworten und Fragen gibt es noch nicht. Zum Wiederfinden helfen dir die Sterne unter „Deine Favoriten“, „Als Nächstes“ und die Gliederung in Lebensbereiche und Kapitel. Mit einem bezahlten Plan speicherst du den Text als PDF oder Word und durchsuchst ihn am Computer.

Fragen anpassen

Kann ich die Fragen einer Geschichte anpassen?

Ja, mit einem bezahlten Plan. Öffne die Geschichte, tippe oben rechts auf den runden Knopf mit den neun Punkten und im Reiter „Optionen“ auf „Fragen anpassen“. Dort blendest du Bereiche, Kapitel und Fragen aus und ein, änderst ihren Text, verschiebst sie und fügst eigene hinzu.

Mit dem Haken oben rechts speicherst du deine Änderungen. Gehst du stattdessen zurück, kannst du sie mit „Verwerfen“ wieder zurücknehmen.

Kann ich eigene Bereiche und Kapitel anlegen?

Ja, mit einem bezahlten Plan unter „Fragen anpassen“: mit „Bereich hinzufügen“, „Kapitel hinzufügen“ und „Frage hinzufügen“. Was du selbst anlegst, trägt die Marke „Selbst erstellt“.

Ein neuer Bereich oder ein neues Kapitel erscheint in der Geschichte erst, wenn darin mindestens eine Frage mit Text steht. Löschst du Eigenes wieder, sind die Antworten, Fotos und Aufnahmen darin endgültig weg.

Was passiert mit Antworten, wenn ich Fragen ausblende oder lösche?

Ausgeblendete Fragen behalten ihre Antworten, Fotos und Aufnahmen; mit „Einblenden“ ist alles wieder da. Löschen kannst du nur selbst erstellte Bereiche, Kapitel und Fragen, und das ist endgültig, samt Antworten.

Vorsicht mit „Wiederherstellen“: Es setzt alles auf den Stand des Fragebogens zurück und löscht dabei auch selbst erstellte Fragen mit ihren Antworten.

Kann ich die Angaben aus dem Fragebogen später ändern?

Ja, mit einem bezahlten Plan unter „Fragen anpassen“ über „Fragebogen anpassen“. Du kannst Angaben, Themen, Umfang und Namen ändern. Nur die Wahl, für wen die Geschichte ist, bleibt fest. Schon beantwortete Fragen bleiben erhalten.

Wie ändere ich den Namen einer Geschichte?

Mit einem bezahlten Plan über „Fragebogen anpassen“; der Name darf bis zu 25 Zeichen haben. Ist die Geschichte mit einem Mitglied verlinkt, zeigt sie dessen Namen.

Bild und Löschen

Wie ändere ich das Bild einer Geschichte?

Tippe auf der Startseite auf das Bild der Geschichte. Mit „Eigenes Bild“ lädst du ein Foto hoch oder gestaltest einen Avatar, mit „Stammbaum“ nimmst du das Bild einer Person aus dem Stammbaum. Bei „Eigenes Bild“ wechselt „Nur Rahmen ändern“ nur den Rahmen.

„Verlinken“ verbindet die Geschichte mit einem Mitglied deines Familienkreises: Sie zeigt dann dessen Bild und Namen. Das Mitglied kann seine Geschichte immer lesen und bearbeiten und entscheidet, wer sie sonst sehen darf.

Wie lösche ich eine Geschichte?

Halte auf der Startseite die Karte der Geschichte gedrückt und tippe auf „Endgültig löschen“. Zur Sicherheit fragt die App noch einmal nach. Erst wenn du dort auf „Ja, löschen“ tippst, wird die Geschichte gelöscht. Alle Antworten, Fotos und Aufnahmen dieser Geschichte sind dann für alle im Familienkreis endgültig weg, und ihr persönlicher Link funktioniert nicht mehr. Personen im Stammbaum bleiben erhalten.

Löschen dürfen Admins, der Besitzer und die Person, mit der die Geschichte verlinkt ist. Dafür brauchst du Internet.

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Antworten: schreiben, sprechen, Fotos

Schreiben

Muss ich tippen, oder kann ich auch erzählen?

Beides geht. Öffne eine Frage und tippe auf „Schreiben“ oder „Sprechen“. Beim Sprechen macht die App aus deiner Stimme Text, und deine Stimme bleibt erhalten, wenn du möchtest. Eine Antwort darf kurz oder lang sein und lässt sich jederzeit ergänzen.

Kann ich Text formatieren, und wie lang darf eine Antwort sein?

Im Schreibfeld gibt es Fett, Kursiv, Aufzählungen, nummerierte Listen und Zitate. Eine Längengrenze wirst du praktisch nie erreichen.

Was passiert, wenn ich das Schreibfeld ohne Speichern schließe?

Hast du etwas geändert, fragt die App „Änderungen behalten?“. Mit „Speichern“ bleibt dein Text, mit „Verwerfen“ ist er weg. Ein automatisches Zwischenspeichern gibt es nicht: Speichere längere Texte, bevor du zu einer anderen App wechselst.

Sprechen

Was passiert, wenn ich zum ersten Mal spreche?

Beim ersten Mal lädt die App einmalig ein kostenloses Sprachmodell, das deine Stimme in Text verwandelt. Empfohlen ist das „Pro-Modell“ mit 216 MB; das „Pro-Modell Max“ mit 632 MB erkennt noch genauer, braucht aber mehr Platz. Dafür brauchst du Internet und etwas Geduld, am besten im WLAN. Danach klappt das Umwandeln auch ohne Internet.

Wie gelingt eine gute Aufnahme?

Such dir einen ruhigen Ort, und schreib dir vorher ein paar Stichworte auf. Erzähl so, als säße jemand aus der Familie neben dir. Danach liest du den Text in Ruhe durch und verbesserst, was nicht stimmt, etwa Namen.

Diese Tipps findest du auch auf der Aufnahmeseite unter „Tipps zum Erzählen“.

Kann ich beim Erzählen eine Pause machen oder neu anfangen?

Ja. Tippe auf den großen Kreis, um die Aufnahme anzuhalten, und noch einmal, um weiterzusprechen. Bist du fertig, tippst du auf „Aufnahme abschließen“ und prüfst danach den Text.

Mit „Neu aufnehmen“ beginnst du von vorn. Die App fragt vorher, ob die bisherige Aufnahme verworfen werden soll. Im Browser geht das genauso.

Was bedeuten die Rückfragen beim Aufnehmen?

Sie schützen deine Aufnahme vor einem versehentlichen Verlust. „Aufnahme behalten?“ fragt beim Schließen, ob du die Aufnahme vorher speichern möchtest. „Entwurf verwerfen?“ kommt, wenn du vom Text zurück zur Aufnahme gehst, und „Nochmal von vorn?“ verwirft die bisherige Aufnahme erst, wenn du es bestätigst.

Gibt es zur Frage schon eine Antwort, fragt die App mit „Vorhandene Antwort ersetzen?“, ob die neue Aufnahme sie ersetzen soll.

Wird meine Stimme ins Internet geschickt, um sie in Text umzuwandeln?

Nein. Die Umwandlung in Text passiert nur auf deinem Gerät. Aus dem Internet wird dafür nur das Sprachmodell selbst geladen.

Lässt du „Deine Stimme aufbewahren“ eingeschaltet, wird die Aufnahme verschlüsselt für deine Familie gesichert. Nur deine Familie kann sie anhören.

In welchen Sprachen kann ich erzählen?

In rund 100 Sprachen. Zuerst nimmt die App die Sprache der App. Ändern kannst du sie auf der Aufnahmeseite oder in der Geschichte über den runden Knopf mit den neun Punkten, Reiter „Optionen“, „Sprache beim Erzählen“.

Wie lange darf eine Aufnahme sein?

Bis zu 60 Minuten, in der App und im Browser. In den letzten 10 Minuten zählt der Aufnahmekreis die Zeit herunter. Sehr lange Erzählungen verteilst du am besten auf mehrere Fragen.

Bleibt meine Stimme erhalten?

Ja, von Anfang an: Nach der Aufnahme ist „Deine Stimme aufbewahren“ eingeschaltet, damit deine Familie dich später auch hören kann. Schaltest du es aus, wird nur der Text gespeichert. Eine Stunde Aufnahme braucht etwa 14 MB Speicher.

Kann ich sprechen, wenn ich kein Internet habe oder das Sprachmodell fehlt?

Ja. Ist das Sprachmodell schon geladen, kannst du auch ohne Internet erzählen, und der Text entsteht auf deinem Gerät.

Fehlt das Sprachmodell und lässt es sich gerade nicht laden, tippe auf „Nur Stimme aufnehmen“ und speichere die Aufnahme. Den Text erstellst du später mit „Automatisch Text erstellen“, sobald das Sprachmodell geladen ist.

Was passiert mit der Aufnahme bei einem Anruf oder wenn ich die App wechsle?

Die Aufnahme hält an, sobald die App nicht mehr im Vordergrund ist; im Hintergrund nimmt sie nicht auf. Komm zurück, tippe auf den Kreis und erzähl weiter.

Die App ist beim Aufnehmen abgestürzt. Ist meine Aufnahme weg?

Oft nicht. Stürzt die App ab, nachdem du die Aufnahme beendet, aber noch nicht gespeichert hast, rettet sie die Aufnahme beim nächsten Start und hängt sie an die Frage. Das klappt, wenn „Deine Stimme aufbewahren“ eingeschaltet war.

Den Text erstellst du danach mit „Automatisch Text erstellen“. Erst dann zählt die Frage als beantwortet.

Die App versteht Namen oder einzelne Wörter falsch. Was kann ich tun?

Direkt nach dem Aufnehmen sind unsichere Stellen im Entwurf markiert. Mit „Text bearbeiten“ verbesserst du sie einfach von Hand. Hat das „Pro-Modell“ den Text geschrieben, kannst du ihn auch „Mit Max neu schreiben“ lassen.

Nach dem Speichern sind die Markierungen weg. Dann tippst du bei der Frage unter „Deine Erinnerung“ auf den Text und änderst ihn dort.

Die App darf das Mikrofon nicht benutzen. Was tun?

Beim ersten Sprechen fragt das iPhone, ob FamilyStories das Mikrofon nutzen darf. Hast du abgelehnt, tippe auf „Einstellungen öffnen“ und erlaube das Mikrofon für FamilyStories.

Kann ich mit AirPods oder einem Headset aufnehmen?

Mit AirPods oder einem anderen Bluetooth-Headset nimmt die App immer mit dem eingebauten Mikrofon deines iPhones oder iPads auf, auch wenn sie verbunden sind. Deren Mikrofone klingen oft dumpf, und daraus entsteht schlechterer Text. Halte das Gerät beim Erzählen einfach in deiner Nähe.

Im Browser nimmt die Seite das Mikrofon, das dein Browser auswählt.

Aufnahmen in Text umwandeln

Wie wechsle ich zum genaueren Sprachmodell?

Öffne eine Geschichte, tippe oben rechts auf den runden Knopf mit den neun Punkten und im Reiter „Optionen“ auf „Sprachmodell“. Wähle „Pro-Modell“ oder „Pro-Modell Max“ und tippe auf „Auswahl übernehmen“. Die Wahl gilt danach für alle Sprachaufnahmen auf diesem Gerät.

Das „Pro-Modell Max“ ist am genauesten, braucht aber 632 MB Platz und beim ersten Mal ein paar Minuten zum Einrichten. Dafür brauchst du das Recht, die Geschichte zu bearbeiten.

Das Sprachmodell lädt nicht oder bricht ab. Was kann ich tun?

Prüfe deine Verbindung, am besten im WLAN, und tippe noch einmal auf den Knopf zum Laden. Dauert es ungewöhnlich lange, steht dort „Erneut versuchen“, und die App lädt beim nächsten Versuch von einem zweiten Server. Fehlt Platz, sagt dir die App, wie viel das Modell braucht: etwa 216 MB für das „Pro-Modell“, etwa 632 MB für das „Pro-Modell Max“.

Deine Aufnahme bleibt in jedem Fall gespeichert. Hilft nichts, schreib uns an support@familystories.love.

Warum richtet die App das Sprachmodell nach einem iOS-Update noch einmal ein?

Bei einem iOS-Update löscht iOS einen Zwischenspeicher, den das Sprachmodell braucht. Die App richtet das Modell deshalb einmal neu auf deinem Gerät ein. Das dauert ein paar Minuten und braucht kein Internet; lass die App so lange geöffnet.

Nur auf einem neuen Gerät oder nach einer Neuinstallation lädt die App das Modell neu herunter. Deine Texte und Aufnahmen sind davon nie betroffen.

Aus meiner Aufnahme ist kein Text geworden. Was kann ich tun?

Manchmal versteht die App zu wenig, etwa bei sehr leiser Stimme oder vielen Geräuschen im Hintergrund. Die App bringt dich dann zurück zur Aufnahme. Nimm noch einmal auf, sprich deutlich und such dir einen ruhigen Ort. Du kannst deine Antwort auch tippen.

Klappt es immer wieder nicht, schreib uns an support@familystories.love.

Kann ich das Erstellen des Textes abbrechen?

Ja. Eine bereits gespeicherte Aufnahme bleibt erhalten, wenn du die Texterstellung abbrichst. Ein vorhandener Text bleibt ebenfalls bestehen. Den neuen Text kannst du später erstellen lassen.

Mehrere Aufnahmen warten auf Text. Kann ich sie auf einmal umwandeln?

Ja. Öffne die Geschichte und tippe auf den Hinweis zu den Aufnahmen ohne Text. Prüf die Sprache, lies danach die Texte gegen und übernimm sie mit „Speichern“. Lass die App dabei geöffnet.

Warum zählt meine Aufnahme noch nicht als beantwortet?

Im Fortschritt zählt eine Frage erst, wenn sie einen Text hat oder ausgelassen wurde. Tippe bei der Frage auf „Automatisch Text erstellen“ oder schreib den Text selbst. Deine Aufnahme ist bis dahin sicher gespeichert.

Kann ich den Text einer Aufnahme neu erstellen lassen?

Ja. Lösch den Text mit dem Papierkorb unter „Deine Erinnerung“; die Aufnahme bleibt. Dann erscheint wieder „Automatisch Text erstellen“. Prüf vorher die „Sprache beim Erzählen“, wenn der erste Text in der falschen Sprache war.

Fotos

Wie füge ich Fotos zu einer Antwort hinzu?

Sobald eine Frage einen Text oder eine Aufnahme hat, erscheint „Bilder zur Erinnerung“. Tippe auf ein leeres Feld und wähle ein Foto aus deiner Mediathek. Zu jeder Antwort passen bis zu drei Fotos, jedes bis zu 20 MB groß.

Kann ich Fotos zuschneiden oder direkt mit der Kamera aufnehmen?

Beides geht in der App nicht. Du wählst ein vorhandenes Foto aus deiner Mediathek. Die kleine Kachel zeigt einen Ausschnitt, mit „Foto ansehen“ siehst du das ganze Bild.

Muss ich der App Zugriff auf alle meine Fotos geben?

Nein. Du wählst jedes Foto über die Fotoauswahl des iPhones aus, und FamilyStories bekommt nur dieses eine Bild. Nur wenn du ein Foto in deine Mediathek speicherst, fragt das iPhone einmal nach der Erlaubnis.

Was bedeuten „Wird hochgeladen...“, „Wartet auf Internet...“ und „Wartet auf Speicherplatz...“?

Dein Foto oder deine Aufnahme liegt sicher auf deinem Gerät und wird gerade für deine Familie gesichert. „Wartet auf Internet...“ heißt, es geht weiter, sobald du online bist. „Wartet auf Speicherplatz...“ heißt, dass dein Gerät oder der Speicher deiner Familie voll ist. Lass die App geöffnet, bis der Hinweis verschwindet.

Ändern und Löschen

Wie ändere oder ersetze ich eine Antwort?

Tippe bei der Frage unter „Deine Erinnerung“ auf den Text, um ihn zu ändern. Willst du neu erzählen, tippe auf „Sprechen“: Erst wenn du die neue Aufnahme speicherst, ersetzt sie die alte Antwort.

Was löscht der Papierkorb bei einer Antwort?

Der Papierkorb unter „Deine Erinnerung“ löscht nur den Text, Aufnahme und Fotos bleiben. Der Papierkorb unter „Gesprochene Erinnerung“ löscht nur die Aufnahme, Text und Fotos bleiben. Beides fragt vorher nach und lässt sich danach nicht rückgängig machen.

Fotos löschst du einzeln mit „Foto löschen“, ohne Rückfrage.

Wer darf Antworten ändern, und sieht man, wer es war?

Jede Person, die die Geschichte bearbeiten darf, kann Text, Aufnahme und Fotos ändern oder löschen, auch die von anderen. Unter der Antwort steht nur das Datum der letzten Änderung, kein Name.

Einen Namen siehst du nur kurz: wenn jemand die Antwort ändert, während du sie offen hast, oder wenn zwei Personen gleichzeitig ändern. Dann sagt dir die App, wer es war.

Kann ich Videos, eine fertige Sprachnachricht oder mehrere Aufnahmen pro Frage hinzufügen?

Das geht heute nicht. Zu jeder Frage gehören ein Text, eine Aufnahme und bis zu drei Fotos. Eine neue Aufnahme ersetzt die alte.

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Freundlich erinnern lassen

Wie richte ich eine Erinnerung ein?

Tippe auf der Startseite in der Karte der Geschichte auf „Erinnerung einrichten“. Wähle „Push-Mitteilung“ oder „E-Mail“, die Person, den Rhythmus, die Uhrzeit und bis wann erinnert werden soll, und speichere.

Wer darf Erinnerungen einrichten oder ändern?

Die Person, mit der die Geschichte verlinkt ist, Admins und alle, die die Geschichte bearbeiten dürfen. Pro Geschichte gibt es eine Erinnerung.

Wie oft und wie lange wird erinnert?

Du wählst „Wöchentlich“, „Alle 2 Wochen“ oder „Monatlich“ und eine Uhrzeit. Vorgeschlagen sind 18 Uhr und ein Ende nach zwei Monaten. Am Enddatum hört die Erinnerung von selbst auf.

Kann ich Wochentag und Zeitzone einer Erinnerung wählen?

Ja. Bei „Wöchentlich“ und „Alle 2 Wochen“ wählst du einen oder mehrere Wochentage, bei „Monatlich“ zum Beispiel den ersten Montag im Monat. Dazu kommen Uhrzeit und Enddatum.

Unter „Zeitzone“ ist die Zeitzone deines Geräts vorgewählt. Wohnt die Person in einem anderen Land, wähl ihre Zeitzone; Uhrzeit und Enddatum gelten dann dort.

Push-Mitteilung oder E-Mail: Wer bekommt was?

Eine Push-Mitteilung geht an dich („Für mich“) oder an das Mitglied, mit dem die Geschichte verlinkt ist; dafür braucht es die App und erlaubte Mitteilungen. Eine E-Mail geht an ein Familienmitglied oder an eine andere E-Mail-Adresse, zum Beispiel an die Oma, die über den Link antwortet.

Was bedeutet „Wo soll die Person antworten?“?

Damit legst du fest, wie die Person auf eine E-Mail-Erinnerung antwortet. Mit „In der FamilyStories-App antworten“ bekommt sie in der E-Mail einen Knopf, der die App öffnet. Mit „Über einen privaten Link antworten“ erinnert die E-Mail sie an den persönlichen Link, den sie von euch bekommen hat; der Link selbst steht nie in der E-Mail.

Für eine Adresse außerhalb deines Familienkreises geht nur der private Link.

Was steht in der Erinnerung?

Die Push-Mitteilung ist kurz und lädt freundlich ein, ein Stück weiterzuerzählen. Die E-Mail nennt Rhythmus, Uhrzeit und Enddatum und auf Wunsch deine persönliche Nachricht. Fragen oder Antworten aus der Geschichte stehen nie darin.

Ist die persönliche Nachricht in der Erinnerung privat?

Unter „Nachricht hinzufügen“ schreibst du bis zu 300 Zeichen. Diese Nachricht ist nicht Ende-zu-Ende verschlüsselt, weil sie per E-Mail verschickt wird. Schreib deshalb nichts sehr Persönliches hinein.

Warum bekommt eine E-Mail-Adresse zuerst eine Bestätigung?

Gehört eine Adresse zu niemandem aus deinem Familienkreis, bekommt die Person einmal eine E-Mail mit der Frage, ob sie Erinnerungen möchte. Erst wenn sie zustimmt, beginnen die Erinnerungen; bis dahin steht in der App „Bestätigung ausstehend“. So bekommt niemand ungefragt E-Mails.

Ich habe eine E-Mail zur Bestätigung einer Erinnerung bekommen, kenne das aber nicht. Was tun?

Jemand hat für deine E-Mail-Adresse eine Erinnerung von FamilyStories eingerichtet, meist jemand aus deiner Familie. Die Erinnerung startet erst, wenn du in der E-Mail zustimmst. Möchtest du sie nicht, musst du nichts tun; dann kommt keine einzige Erinnerung.

Deine Adresse wird nur für diese Erinnerung verwendet. Möchtest du, dass sie gelöscht wird, schreib an support@familystories.love.

Was heißt „E-Mail-Adresse später eingeben“ oder „E-Mail-Adresse nicht erreichbar“?

Zum Schutz vor zu vielen E-Mails kannst du innerhalb von 24 Stunden höchstens zweimal eine Adresse eintragen. Bei „E-Mail-Adresse später eingeben“ nennt dir die App, ab wann es wieder geht.

„E-Mail-Adresse nicht erreichbar“ heißt, dass der E-Mail-Anbieter Erinnerungen an diese Adresse gestoppt hat. Die App schaltet E-Mail dann aus. Wähle eine andere Adresse oder versuch es noch einmal, wenn der E-Mail-Anbieter die Adresse wieder freigegeben hat.

In welcher Sprache kommt die Erinnerungs-E-Mail?

In der App-Sprache der Person. Bei einer anderen E-Mail-Adresse wählst du die Sprache beim Einrichten selbst.

Woran sehe ich, ob eine Erinnerung läuft?

In der Karte der Geschichte steht „Erinnerung aktiv“ mit Wochentag und Uhrzeit des nächsten Termins. „Bestätigung ausstehend“ heißt, dass die E-Mail-Adresse noch zustimmen muss. Bei „Erinnerung pausiert“ und „Erinnerungen aus“ wird gerade nichts gesendet, und bei „Erinnerung einrichten“ gibt es keine Erinnerung.

Warum steht „Erinnerung pausiert“ oder „Diese Geschichte ist vollständig“?

Ist in einer Geschichte keine Frage mehr offen, pausiert die Erinnerung von selbst. Sie startet auch nicht wieder, wenn später neue Fragen dazukommen. Öffne dann die Erinnerung der Geschichte und schalte sie wieder ein.

Tippst du auf eine Erinnerung und siehst „Geschichte nicht mehr verfügbar“, darfst du diese Geschichte mit deinem Konto nicht mehr öffnen.

Wie stoppe ich eine Erinnerung?

Öffne die Erinnerung der Geschichte, schalte alles aus, was an ist (Push-Mitteilung und E-Mail), und tippe auf „Änderungen speichern“. Wer die E-Mail bekommt, kann die Erinnerung auch selbst über den Knopf zum Abstellen in jeder Erinnerungs-E-Mail stoppen; das beendet die ganze Erinnerung der Geschichte, auch eine Push-Mitteilung.

Warum kommt keine Erinnerung an?

Häufige Gründe: Die E-Mail-Adresse hat noch nicht zugestimmt, jemand hat die Erinnerung abgestellt, das Enddatum ist erreicht, Mitteilungen sind auf dem iPhone ausgeschaltet, oder der Link wurde erneuert. Ist keine Frage mehr offen, bleibt die Erinnerung pausiert. Ist die App in dem Moment geöffnet, erscheint keine Mitteilung.

Schau in der Karte der Geschichte nach, was dort steht.

Kann sich die Person mit dem Link selbst erinnern lassen?

Ja, per E-Mail. Im Browser tippt sie oben auf das Menü mit den drei Punkten und wählt „Erinnerungen einrichten“.

Warum steht im Browser bei der Erinnerung „In der App verwaltet“?

Die Erinnerung dieser Geschichte wurde in der App eingerichtet. Empfänger und persönliche Nachricht bleiben dann privat und lassen sich nur dort ändern. Push-Mitteilungen gibt es ohnehin nur in der App.

Im Browser änderst du nur eine E-Mail-Erinnerung, die über denselben Link eingerichtet wurde oder an die Person selbst geht.

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Bewahren und weitergeben

Anhören, Merken und Teilen

Wie höre ich eine Aufnahme an?

Öffne die Frage und tippe unter „Gesprochene Erinnerung“ auf Abspielen. Mit dem Tempo-Knopf hörst du schneller, und über die Wellenform springst du an eine andere Stelle. Die Aufnahme spielt auch, wenn dein iPhone auf lautlos steht.

Wofür ist der Stern, und sieht meine Familie meine Favoriten?

Mit dem Stern oben rechts merkst du dir eine Frage. Du findest sie in der Geschichte unter „Deine Favoriten“ wieder. Favoriten sind deine persönliche Merkliste, deine Familie sieht sie nicht.

Wie teile ich eine Antwort als Karte?

Öffne eine Frage mit Text oder Aufnahme und tippe oben rechts auf das Teilen-Symbol. Hast du beides, wählst du erst Text oder Sprachaufnahme, danach das Format und einen Hintergrund. Daraus entsteht ein Bild oder ein kurzes Video, das du über jede App verschicken kannst.

Kann ich nur einen Teil einer Antwort teilen?

Ja. Bei einer Textkarte wählst du mit „Text auswählen“ Anfang und Ende und bestätigst mit „Auswahl übernehmen“. Bei einer Karte mit deiner Stimme wählst du mit „Ausschnitt wählen“ einen Teil der Aufnahme, höchstens 5 Minuten. Deine gespeicherte Antwort ändert sich dadurch nie.

Zwei Hintergründe sind schon in der App, die anderen lädt sie nach dem Start im Hintergrund nach. Fehlt einer beim Teilen noch, brauchst du Internet. Unten auf jeder Karte steht „Erstellt mit www.familystories.love“ und unser Logo.

Wer sieht eine geteilte Karte?

Eine geteilte Karte ist eine normale Bild- oder Videodatei. Sie liegt danach außerhalb eures geschützten Familienkreises, und wer sie sieht, bestimmst du mit der App, über die du sie schickst. Stammt die Erinnerung von jemand anderem, frag vorher, ob du sie teilen darfst.

Wie speichere ich ein einzelnes Foto auf meinem iPhone?

Tippe in der Frage auf das Foto und dann auf „Foto ansehen“. In der großen Ansicht tippst du auf „Foto speichern“. Beim ersten Mal fragt das iPhone, ob FamilyStories in deine Mediathek speichern darf.

Was zeigt der Überblick oben in einer Geschichte?

Oben in der Geschichte wischst du durch Karten: ein kurzer Satz zum Stand, wie viel schon erzählt ist und „Tipps fürs Erzählen“. Dazu kommen „Deine Favoriten“, „Schon gesammelt“ und die „Längste Erzählung“ zum Anhören, sobald es dafür etwas zu zeigen gibt.

Was ist die Karte mit dem wachsenden Zweig?

Beantwortest du mehrere Fragen am Stück, erscheint nach der 3., 5., 8., 12. und 20. Antwort eine kleine Karte mit einem Zweig, der mit jeder Antwort wächst. Sie schließt sich von selbst oder mit einem Tipp.

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Stammbaum

Was ist der Stammbaum, und wo finde ich ihn?

Der Stammbaum zeigt, wie deine Familie zusammengehört, und ergänzt die Geschichten. Du findest ihn auf der Startseite unter „Entdecken“. Die Zeile heißt „Stammbaum“, beim allerersten Mal „Stammbaum beginnen“.

Beim ersten Öffnen gibst du ihm einen Namen. Er gehört zum Familienkreis, alle Mitglieder sehen denselben Stammbaum.

Wie füge ich eine Person zum Stammbaum hinzu?

Tippe im Stammbaum unten rechts auf das runde Plus, beim allerersten Mal auf „Erste Person hinzufügen“. Mit „Person verknüpfen“ nimmst du jemanden aus deinem Familienkreis, auch dich selbst; sonst gibst du eine neue Person ein.

Bei der ersten Person ist nur der Vorname Pflicht. Ab der zweiten Person wählst du außerdem, wie sie mit jemandem im Stammbaum verwandt ist. Alles andere kannst du später ergänzen.

Welche Angaben kann ich zu einer Person speichern, und wie trage ich ein, dass sie verstorben ist?

Pflicht ist nur der Vorname. Unter „Optionale Angaben“ kommen Nachname, „Geschlecht“, „Geburtsname“, „Geburtsort“, „Geburtsdatum“, „Herkunft“ und eine Notiz dazu, außerdem bis zu drei weitere Fotos neben dem Hauptbild. Daten dürfen unvollständig sein, etwa nur ein Jahr.

Für eine verstorbene Person schaltest du „Verstorben“ ein und trägst, wenn du es weißt, das „Sterbedatum“ ein.

Wie verbinde ich Personen im Stammbaum?

Tippe eine Person an und füge eine Beziehung hinzu: „Mutter“, „Vater“, „Partner:in“, „Kind“ oder „Geschwister“. Eine Person kann höchstens zwei Eltern haben. Geschwister teilen sich im Stammbaum die Eltern.

Warum ist ein neuer Partner auch Elternteil der Kinder?

Fügst du einer Person einen Partner hinzu, wird er automatisch zweiter Elternteil ihrer Kinder, sofern diese noch keine zwei Eltern haben. Stimmt das nicht, korrigierst du es beim Bearbeiten des Kindes.

Wie bearbeite oder entferne ich eine Person?

Tippe die Person an und wähle „Bearbeiten“ oder „Löschen“. Löschen entfernt die Person mit allen ihren Verbindungen und lässt sich nicht rückgängig machen.

Kommt die Person in mehreren Stammbäumen vor, wählst du: „Aus diesem Stammbaum entfernen“ oder „Überall löschen“.

Wer kann den Stammbaum sehen und ändern?

Alle Mitglieder deines Familienkreises sehen denselben Stammbaum und können ihn bearbeiten. Er ist Ende-zu-Ende verschlüsselt. Wer nur über einen persönlichen Link antwortet, sieht ihn nicht.

Kann ich Personen im Stammbaum anders anordnen?

Ja. Halte eine Person gedrückt und zieh sie in derselben Reihe an einen markierten Platz. Mit „Speichern“ übernimmst du die Anordnung, mit „Automatisch“ ordnet sich der Stammbaum wieder selbst.

Die gespeicherte Anordnung sehen alle im Familienkreis, und die zuletzt gespeicherte gilt.

Kann ich mehrere Stammbäume anlegen?

Ja, bis zu 5 pro Familienkreis. Tippe oben auf den Namen des Stammbaums und dann in der Liste auf „Stammbaum anlegen“. Für einen weiteren Stammbaum brauchst du Internet.

In der Liste kannst du Stammbäume mit den kleinen Symbolen auch umbenennen oder löschen. Eine Person kann in mehreren Stammbäumen vorkommen.

Wie verbinde ich eine Geschichte mit einer Person im Stammbaum?

Tippe auf der Startseite auf das Bild der Geschichte und wähle „Stammbaum“. Die Geschichte zeigt dann das Bild dieser Person, und im Stammbaum erscheint bei ihr ein Buch.

Bei einer Person ohne Konto bekommt niemand Rechte an der Geschichte, und die Verbindung löst du mit „Verbindung zum Stammbaum lösen“. Gehört die Person zu einem Mitglied deines Familienkreises, wird die Geschichte mit diesem Mitglied verlinkt: Es kann sie immer lesen und bearbeiten und entscheidet, wer sie sonst sehen darf.

Kann ich den Stammbaum drucken oder als Datei speichern?

Eine eigene Funktion dafür gibt es noch nicht. Du kannst aber ein Bildschirmfoto machen.

Kann ich Rahmen und Hintergrund im Stammbaum ändern?

Ja, oben rechts im Stammbaum mit den zwei kleinen runden Knöpfen: einer für den Rahmen der Personenbilder, einer für den Hintergrund. Die Wahl gilt nur auf deinem Gerät.

Unten im Stammbaum steht klein, dass er mit FamilyStories erstellt ist. Das erscheint auch auf einem Bildschirmfoto.

Was geht im Stammbaum noch nicht?

Frühere Partnerschaften, Adoptionen und eine Suche gibt es im Stammbaum noch nicht. Eine Person kann heute mit bis zu zwei Partnern verbunden sein.

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Export und PDF

Wie kann ich eine Geschichte speichern oder ausdrucken?

Öffne die Geschichte, tippe oben rechts auf den runden Knopf mit den neun Punkten und wähle den Reiter „Export“. „PDF speichern“ macht ein schön gestaltetes Dokument zum Lesen und Drucken, „Word speichern“ eine Datei zum Weiterbearbeiten. „Bilder speichern“ und „Aufnahmen speichern“ sichern alle Fotos und Aufnahmen. Jeder Export gilt für eine Geschichte.

Brauche ich zum Exportieren einen bezahlten Plan?

Ja. In der kostenlosen Version sind die vier Exporte gesperrt; ein Tipp darauf zeigt dir die Pläne. Mit Premium, dem Familienplan oder Lebenslang sind alle frei, auch während der kostenlosen Testphase.

Wer in der Familie kann exportieren?

Hat der Familienkreis einen bezahlten Plan, kann jedes Mitglied die Geschichten exportieren, die es sehen darf. Wer nur über einen persönlichen Link antwortet, kann nicht exportieren.

Warum ist ein Eintrag im Reiter „Export“ ausgegraut?

In der kostenlosen Version sind alle vier Einträge gesperrt; ein Tipp darauf zeigt dir die Pläne. Sonst fehlt noch etwas: PDF und Word brauchen mindestens eine Antwort, „Bilder speichern“ mindestens ein Foto und „Aufnahmen speichern“ mindestens eine Aufnahme, die auf diesem Gerät liegt. Ein Tipp auf den ausgegrauten Eintrag zeigt kurz, was fehlt.

Wie erstelle ich ein PDF?

Wähle im Reiter „Export“ „PDF speichern“. In fünf kurzen Schritten wählst du Titel, Untertitel, Titelbild, Widmung sowie Stil und Schriftgröße; Untertitel, Titelbild und Widmung kannst du überspringen. Beim Stil gibt es „Simpel“ und „Warm“, bei der Schrift „Normal“ und „Groß“.

Was steht im PDF?

Eine Titelseite, auf Wunsch eine Widmung, ein Inhaltsverzeichnis und dann alle beantworteten Fragen mit Text und Fotos, geordnet nach Bereichen und Kapiteln. Gesprochene Antworten erscheinen als Text, die Stimme selbst ist nicht im PDF. Einzelne Kapitel, Fragen oder Fotos weglassen kannst du nicht.

Warum fehlt im PDF eine Antwort oder ein Foto?

Prüf, ob die Frage ausgeblendet ist, ob eine Aufnahme schon in Text umgewandelt wurde und ob alle Fotos schon auf diesem Gerät angekommen sind. Fotos, die auf dem Gerät noch fehlen, lässt das PDF ohne Hinweis weg. Die App lädt sie nach, sobald du online bist; erstelle das PDF danach neu.

Warum lädt die App für das PDF eine Schrift?

Ob das PDF eine zusätzliche Schrift braucht, hängt von deiner App-Sprache und den Schriftzeichen in der Geschichte ab. Manche Schriften sind schon in der App, andere lädt sie bei der ersten Verwendung herunter. Für diesen Download brauchst du Internet; danach bleibt die Schrift auf dem Gerät. Kann das PDF einzelne Schriftzeichen nicht darstellen, speichere die Geschichte als Word-Datei.

Kann ich das PDF ausdrucken oder drucken lassen?

Ja. Das PDF hat das Format A4 hochkant und lässt sich wie jede PDF-Datei drucken, zu Hause oder bei einem Druckdienst. Zum Drucken spart der Stil „Simpel“ Tinte, denn „Warm“ färbt die ganze Seite. Willst du die Widmung von Hand schreiben, setze bei der Widmung den Haken bei „Seite für handschriftliche Widmung freilassen“.

Ändert sich das PDF, wenn ich später etwas ergänze?

Nein. Eine Datei zeigt den Stand von dem Moment, in dem du sie erstellst. Erstelle sie nach Ergänzungen einfach neu; Titel, Untertitel, Titelbild, Widmung, Stil und Schriftgröße wählst du dabei noch einmal, die App merkt sie sich nicht.

Was ist anders an der Word-Datei?

Die Word-Datei ist zum Weiterbearbeiten gedacht. Sie enthält alle Fragen der Geschichte mit Antworten und Fotos, auch die noch unbeantworteten, aber keine Titelseite, Widmung oder Seitenzahlen.

Was bekomme ich bei „Bilder speichern“ und „Aufnahmen speichern“?

Du bekommst eine ZIP-Datei, also einen gepackten Ordner, mit allen Fotos beziehungsweise Originalaufnahmen dieser Geschichte, sortiert nach Bereichen und Kapiteln. Die App erstellt sie nur, wenn alle Dateien schon auf diesem Gerät sind; sonst sagt sie dir, dass noch etwas fehlt.

Wie speichere oder verschicke ich die fertige Datei?

Ist die Datei fertig, öffnet sich das Teilen-Fenster des iPhones. Dort sicherst du sie in der Dateien-App oder schickst sie per AirDrop, E-Mail oder Nachricht. Schließt du das Fenster, erstellst du die Datei einfach noch einmal.

Ist eine exportierte Datei noch geschützt?

Nein. Eine exportierte Datei ist eine ganz normale Datei und nicht mehr Ende-zu-Ende verschlüsselt. Wohin sie geht, entscheidest du. Eine verschickte Kopie kann niemand zurückholen.

Ist der Export eine Sicherungskopie?

Nein. Ein Export enthält nur eine Geschichte und nur das, was du gerade sehen darfst, und du kannst ihn nicht in die App zurückspielen. Deine Geschichten sind ohnehin verschlüsselt bei FamilyStories gesichert. Für ein neues Gerät meldest du dich mit deinem Konto an, bei Bedarf hilft dein Wiederherstellungscode; einen Export brauchst du dafür nicht.

Kann ich nach dem Ende unseres Plans noch exportieren?

Nein. In der kostenlosen Version sind die Exporte gesperrt. Erstelle deine Dateien deshalb, solange euer bezahlter Plan läuft. Mit einem neuen Plan geht der Export sofort wieder.

Brauche ich für den Export Internet?

Meist nicht. PDF, Word und ZIP-Dateien entstehen auf deinem Gerät, dabei wird nichts hochgeladen. Internet brauchst du nur, wenn eine Schrift fürs PDF geladen werden muss oder noch Fotos und Aufnahmen auf dem Gerät fehlen.

Sind Antworten anderer und eigene Fragen im Export?

Ja. Der Export enthält alles, was in der Geschichte steht, auch Antworten aus der Familie und über den Link sowie eigene und umformulierte Fragen. Wer was geschrieben hat, steht nicht dabei. Ausgeblendete Fragen fehlen.

Wie lange dauert ein Export?

Das hängt vor allem von der Zahl der Fotos ab, denn alles entsteht auf deinem Gerät. Lass die App so lange geöffnet. Word-Datei und ZIP-Dateien kannst du mit dem X in der Fortschrittsanzeige abbrechen.

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Pläne und Speicher

Pläne und Bezahlen

Pläne und Testphase

Was kostet FamilyStories?

Du startest kostenlos, ohne Zahlungsangaben. Premium, der Familienplan und Lebenslang kosten Geld. Den genauen Preis in deiner Währung zeigt dir Apple auf der Premium-Seite der App, denn er hängt von deinem Land ab.

Welche Pläne gibt es?

Gratis-Version: 1 Geschichte, 5 Fragen und 1 GB Speicher.

Premium: 2 Geschichten, alle Fragen und 50 GB.

Familienplan: 5 Geschichten, alle Fragen und 50 GB.

Lebenslang: unbegrenzt viele Geschichten, alle Fragen und 50 GB, einmal bezahlt und ohne Abo.

Was gibt es nur mit einem bezahlten Plan?

Alle Fragen statt der ersten fünf, mehr Geschichten, „Fragen anpassen“, die Exporte als PDF, Word, Bilder und Aufnahmen sowie 50 GB Speicher. Fotos, Sprechen mit Umwandlung in Text und das Einladen der Familie gehen auch kostenlos.

Welche 5 Fragen sind kostenlos, und was zählt dazu?

Es sind die ersten fünf Fragen des ersten Kapitels. Sie zählen für den ganzen Familienkreis, nicht pro Person. Auch eine ausgelassene Frage, eine Antwort nur mit Aufnahme oder Foto und Antworten über einen persönlichen Link belegen einen Platz. Bereits beantwortete Fragen kannst du weiter ändern.

Was bedeutet das Schild „Premium“ an Kapiteln und Bereichen?

In der kostenlosen Version sind die ersten fünf Fragen des ersten Kapitels offen. Alle anderen Bereiche und Kapitel tragen das Schild „Premium“ mit einem Schloss. Ein Tipp darauf zeigt dir, was ein bezahlter Plan freischaltet.

Schon beantwortete Fragen kannst du jederzeit weiter ändern.

Was heißt „Alle Geschichten sind angelegt.“?

Euer Plan hat keinen Platz für eine weitere Geschichte. Die kostenlose Version erlaubt eine, Premium zwei, der Familienplan fünf und Lebenslang beliebig viele. Mit „Pläne ansehen“ kommst du zu einem größeren Plan.

Die Zahl hängt am Plan des Familienkreises, den du gerade geöffnet hast, nicht an deinem Konto.

Wird jährlich oder monatlich abgebucht?

Premium und der Familienplan sind Jahresabos: Apple bucht einmal im Jahr ab. Der Monatspreis in der App dient nur zur Orientierung. Zusätzlicher Speicher ist ein Monatsabo, und Lebenslang bezahlst du nur einmal.

Wie funktioniert die kostenlose Testphase?

Premium und der Familienplan beginnen mit 14 Tagen kostenlos, wenn Apple dir die Testphase anbietet. Sie gibt es nur einmal pro Apple Account, für beide Pläne zusammen.

Kündigst du nicht mindestens 24 Stunden vor dem Ende bei Apple, wird daraus ein bezahltes Jahresabo.

Werde ich vor dem Ende der Testphase erinnert?

Ja. Etwa zwei Tage vorher bekommt die Person, die die Testphase gestartet hat, eine E-Mail und, wenn Mitteilungen erlaubt sind, eine Mitteilung aufs iPhone.

Wo sehe ich, welchen Plan wir haben?

Ganz oben in den Einstellungen. Dort steht „Gratis-Version“ oder, mit bezahltem Plan, „Premium“, und darunter, wie viele Geschichten Platz haben.

Tippst du auf die Karte oder auf den Knopf („Premium holen“ oder „Premium aktiv“), siehst du alle Pläne. Euer Plan ist dort als „Aktueller Plan“ markiert, bei Lebenslang als „Freigeschaltet“.

Kann ich auf der Website oder mit Android bezahlen?

Nein. Käufe laufen nur über den App Store in der App auf iPhone oder iPad, nicht auf der Website. Eine Version für Android ist geplant.

FamilyStories bekommt deine Zahlungsdaten, etwa die Kartennummer, nicht. Die Abrechnung macht Apple.

Bezahlen in der Familie

Gilt unser Plan für die ganze Familie?

Ja, für genau einen Familienkreis: Alle Mitglieder dieses Kreises nutzen ihn mit. Ein Abo kann aber nur einen Familienkreis tragen. Bist du in mehreren Kreisen, hat jeder Kreis seinen eigenen Plan.

Wer bezahlt unseren Plan, und kann ich einen größeren buchen?

Alle im Familienkreis sehen mit Namen, wer den Plan bezahlt. Jedes Mitglied darf einen größeren Plan buchen, zum Beispiel den Familienplan statt Premium; er gilt sofort für alle. Das bisherige Abo läuft weiter, bis es gekündigt wird, und springt ein, wenn das größere endet. Die bisher zahlende Person wird informiert.

Jemand anderes zahlt jetzt unseren Plan. Soll ich mein Abo kündigen?

Das entscheidest du. Behältst du dein Abo, springt es ein, falls der neue Plan einmal endet. Kündigst du es, läuft es bis zum Ende des bezahlten Zeitraums und endet dann; schon Bezahltes erstattet Apple nicht von selbst.

Nichts wird automatisch gekündigt. Die Nachricht dazu bekommst du nur, wenn dein kleineres Abo weiterläuft, und erst, wenn der größere Plan wirklich bezahlt ist.

Erfahre ich es, wenn jemand aus der Familie einen Plan bucht?

Ja, wenn der Kauf den Plan eures Familienkreises erhöht, also bei Premium, dem Familienplan oder Lebenslang. Auch der Start einer kostenlosen Testphase zählt.

Alle anderen Mitglieder sehen dann einmal einen Hinweis in der App und bekommen eine E-Mail und, wenn Mitteilungen erlaubt sind, eine Mitteilung. Für zusätzlichen Speicher gibt es keinen Hinweis, und niemand muss etwas tun oder bezahlen.

Was passiert mit dem Plan, wenn die zahlende Person geht oder ihr Konto löscht?

Ihr Abo läuft weiter, bis sie es bei Apple kündigt, und der Plan bleibt so lange beim Familienkreis. Wird der Kreis selbst gelöscht, endet auch der Plan dort, das Abo bei Apple aber nicht.

Wechseln, Kündigen, Wiederherstellen

Wie wechsle ich zwischen Premium und dem Familienplan?

Tippe auf der Premium-Seite den anderen Plan an. Der Knopf unten heißt dann „Plan wechseln“.

Zum größeren Plan wechselst du sofort: Apple bucht den vollen Jahrespreis und erstattet die nicht genutzte Zeit deines bezahlten Abos. Während der Testphase gibt es nichts zu erstatten. Zum kleineren Plan wechselst du zur nächsten Verlängerung.

Das gilt für dein eigenes Abo. Zahlt ein anderes Mitglied, kannst du nur einen größeren Plan buchen.

Was bedeutet „Lebenslang“?

„Lebenslang“ ist eine Einmalzahlung ohne Abo: Nichts verlängert sich, und es gibt keine wiederkehrende Gebühr. Du bekommst unbegrenzt viele Geschichten, alle Fragen und 50 GB für deinen Familienkreis, solange wir den Dienst betreiben.

Zahlst du schon ein Jahresabo für diesen Kreis, wird es günstiger: Du zahlst den Preis abzüglich deines Jahresabos, außer während der Testphase. Dein Jahresabo kündigst du danach selbst bei Apple.

Warum ist ein Plan grau, oder warum kann ich „Lebenslang“ nicht kaufen?

Ein Plan ist grau, wenn jemand aus deiner Familie schon einen gleich großen oder größeren Plan für euren Kreis bezahlt; die Zeile darunter nennt die Person. Größere Pläne kannst du trotzdem buchen. Gehört dein Abo zu einem anderen Familienkreis, steht das ebenfalls dort.

„Lebenslang“ ist gesperrt, solange auf deinem Apple Account ein Jahresabo läuft, zum Beispiel in der kostenlosen Testphase oder für einen anderen Familienkreis. Auch ein gekündigtes Abo läuft bis zum Ende des bezahlten Zeitraums weiter. Zahlst du Premium oder den Familienplan für diesen Kreis schon, bekommst du Lebenslang dagegen günstiger.

Wie kündige ich mein Abo?

Abos kündigst du bei Apple: Öffne auf deinem iPhone die Einstellungen, tippe oben auf deinen Namen und dann auf Abonnements. In der App führt dich „Abos verwalten“ auf der Premium-Seite dorthin.

Kündige spätestens 24 Stunden vor dem Ende des Zeitraums, sonst verlängert sich das Abo. Das Löschen der App oder deines Kontos kündigt es nicht, und kündigen kann nur die Person, die bezahlt. Euer Plan läuft bis zum Ende des bezahlten Zeitraums.

Was passiert, wenn unser Plan endet?

Nach dem bezahlten Zeitraum gilt für den Familienkreis wieder die Gratis-Version. Derzeit wird dabei nichts gelöscht.

Neue Geschichten und Antworten über den Gratis-Umfang hinaus gehen dann aber nicht mehr, nur die ersten fünf Fragen bleiben offen, und die Exporte sind gesperrt. Mit einem neuen Plan ist alles wieder da.

Was passiert, wenn Apple die Zahlung nicht abbuchen kann?

Zunächst nichts: Euer Plan läuft weiter, während Apple die Zahlung erneut versucht. Erst wenn Apple das Abo wirklich beendet, fällt euer Familienkreis auf die kostenlose Version zurück. Gelöscht wird dabei nichts.

Deine Zahlungsangaben prüfst du bei Apple, in den Einstellungen deines iPhones unter deinem Namen.

Wie bekomme ich mein Geld zurück?

Alle Käufe laufen über Apple, deshalb beantragst du eine Erstattung bei Apple. Apple entscheidet nach seinen Regeln, deine gesetzlichen Rechte bleiben unberührt. Wird ein Kauf erstattet, endet der Plan, den er bezahlt hat.

Kann ich die Familienfreigabe von Apple nutzen?

Nein, und du brauchst sie auch nicht. Ein Plan gilt ohnehin für alle Mitglieder deines Familienkreises in FamilyStories, egal ob sie zu deiner Familie bei Apple gehören.

Kann ich Premium verschenken oder einen Gutschein einlösen?

Dafür gibt es heute keine Funktion in der App. Ein Plan, den du buchst, gilt aber immer für alle in deinem Familienkreis.

Was macht „Käufe wiederherstellen“?

Die App prüft, ob dein Apple Account schon einen Kauf von FamilyStories hat, und verbindet ihn wieder mit deinem Familienkreis. Es wird nichts neu gekauft und nichts doppelt abgebucht. Auf einem neuen iPhone brauchst du das meist nicht, denn der Plan hängt am Familienkreis. Der Knopf steht unten auf der Premium-Seite.

Ich habe mein Konto gelöscht und ein neues angelegt. Was ist mit meinem Abo?

Dein Abo bei Apple läuft weiter, bis du es kündigst. Besteht dein alter Familienkreis noch, gilt der Plan dort weiter; mit dem neuen Konto brauchst du eine neue Einladung.

Ist der alte Kreis endgültig gelöscht, tippe auf der Premium-Seite unten auf „Käufe wiederherstellen“. Fragt die App nach, bestätige mit „Käufe übertragen“; dein laufendes Abo gilt dann einmal für deinen neuen eigenen Kreis. Gelöschte Inhalte kommen nicht zurück.

Ich habe bezahlt, aber der Plan ist nicht freigeschaltet. Was tun?

Kauf bitte nicht noch einmal. Öffne die Premium-Seite: Steht am unteren Knopf „Status prüfen“, tippe darauf; steht dort „Wiederherstellen“, tippe darauf, dabei wird nichts neu gekauft.

Kam der Hinweis „Kauf wartet auf Freigabe“, muss zum Beispiel ein Elternteil den Kauf bei Apple noch bestätigen. Danach wird der Plan von selbst aktiv.

Hilft das nicht, tippe unten auf „Käufe wiederherstellen“ oder schreib uns über „Feedback geben“.

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Speicherplatz und Aufbewahrung

Wie viel Speicher hat unser Familienkreis, und was verbraucht ihn?

Die Gratis-Version hat 1 GB, jeder bezahlte Plan 50 GB, gemeinsam für alle Mitglieder. Speicher brauchen nur Fotos, Bilder und Sprachaufnahmen; Texte fallen kaum ins Gewicht. Wie viel belegt ist, siehst du in den Einstellungen unter „Speicherplatz verwalten“.

Kann ich mehr Speicher dazubuchen?

Ja, mit einem bezahlten Plan unter „Speicherplatz verwalten“: +50 GB, +100 GB oder +400 GB als Monatsabo. Die Pakete ersetzen einander, sie addieren sich nicht.

Jedes Mitglied darf Speicher buchen. Zahlt schon jemand aus der Familie ein Paket, kannst du nur ein größeres buchen.

Wie viel zusätzlichen Speicher brauche ich?

Als Faustregel reichen +50 GB für etwa 10.000 weitere Fotos, +100 GB für etwa 20.000 und +400 GB für etwa 80.000. Die App markiert die Größe, die sie für euch empfiehlt.

Wie wechsle oder kündige ich den zusätzlichen Speicher?

Ein größeres Paket gilt sofort, ein kleineres ab der nächsten Verlängerung; beides wählst du unter „Speicherplatz verwalten“. Gekündigt wird bei Apple über „Abo verwalten“. Ändern und kündigen kann nur die Person, die den Speicher bezahlt.

Ab wann warnt die App, dass der Speicher knapp wird?

Unter „Speicherplatz verwalten“ siehst du ab 80 Prozent „Cloud-Speicher wird knapp“. Ab 90 Prozent erscheint auf der Startseite die Karte „Cloud-Speicher fast voll“, ab 100 Prozent „Cloud-Speicher ist voll“.

Buche dann rechtzeitig Speicher dazu, damit neue Fotos und Aufnahmen weiter Platz haben.

Was passiert, wenn unser Speicher voll ist?

Dann zeigt die App „Cloud-Speicher ist voll“. Neue Fotos und Aufnahmen bleiben sicher auf deinem Gerät, sind aber noch nicht für deine Familie gesichert; lösch deshalb die App nicht.

Mehr Platz bekommst du mit zusätzlichem Speicher unter „Speicherplatz verwalten“ (dafür brauchst du einen bezahlten Plan) oder indem du Fotos und Aufnahmen löschst. Sobald wieder Platz ist, geht die Sicherung von selbst weiter. Über einen persönlichen Link kann so lange niemand Neues senden.

Was ist der Unterschied zwischen „Dein Handy ist voll“ und „Cloud-Speicher ist voll“?

„Dein Handy ist voll“ betrifft nur dein Gerät: Gib dort etwas Platz frei, dann geht es von selbst weiter. Unter „Speicherplatz verwalten“ kannst du dafür auch ein Sprachmodell „Vom Gerät löschen“; deine Geschichten bleiben erhalten. „Cloud-Speicher ist voll“ betrifft den gemeinsamen Speicher deiner Familie.

Wie groß dürfen Fotos und Aufnahmen sein?

Ein Foto darf bis zu 20 MB groß sein, eine Aufnahme bis zu 60 Minuten lang. Größere Fotos nimmt die App nicht an.

Wird ein kostenloser Familienkreis irgendwann gelöscht?

Derzeit löscht FamilyStories nichts automatisch, auch nicht in der kostenlosen Version.

Vorgesehen ist, einen kostenlosen Familienkreis erst nach sehr langer Zeit ohne Nutzung zu löschen, frühestens nach zwölf Monaten. Öffnet jemand aus der Familie den Kreis wieder bewusst in der App, beginnt die Frist von vorn. Vorher warnen wir dich rechtzeitig, damit du in Ruhe entscheiden kannst.

Was passiert mit Fotos und Aufnahmen über dem Speicher, wenn unser Plan endet?

Sie bleiben erhalten. Neue Fotos und Aufnahmen werden aber erst wieder gesichert, wenn genug Platz frei ist oder ihr wieder einen Plan habt. Derzeit löscht FamilyStories dabei nichts automatisch.

Was passiert mit dem zusätzlichen Speicher, wenn unser Plan endet?

Läuft dein zusätzlicher Speicher weiter, behält euer Familienkreis seine ganze Größe, bis auch er endet; alle anderen Funktionen fallen auf die kostenlose Version zurück. Insgesamt habt ihr mit +50 GB 100 GB, mit +100 GB 150 GB und mit +400 GB 450 GB.

Endet auch der zusätzliche Speicher, bleiben 50 GB mit einem bezahlten Plan und 1 GB ohne. Gelöscht wird dabei nichts.

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Sicherheit, Konto und Hilfe

Datenschutz und Sicherheit

Was heißt Ende-zu-Ende-verschlüsselt, und kann das Team mitlesen?

Deine Antworten, Aufnahmen, Fotos und der Stammbaum werden schon auf deinem Gerät verschlüsselt, bevor sie ins Internet gehen. Die Schlüssel haben nur die Geräte deiner Familie. Deshalb kann niemand bei FamilyStories eure Geschichten lesen, anhören oder ansehen.

Wem gehören unsere Inhalte?

Euch. Jede Person behält die Rechte an dem, was sie erzählt, schreibt oder hochlädt. FamilyStories bekommt nur die technischen Rechte, die nötig sind, um alles für euch zu speichern und zu übertragen.

Zeigt FamilyStories Werbung, verkauft Daten oder trainiert KI damit?

Nein. Es gibt keine Werbung und keine Werbeprofile, wir verkaufen keine Daten, und weder eure Inhalte noch andere Daten werden verwendet, um eigene oder fremde KI-Modelle zu trainieren.

Welche Daten kann FamilyStories trotzdem sehen?

Nur, was für den Betrieb nötig ist: deine E-Mail-Adresse, deinen Namen, ein freiwillig angegebenes Geburtsdatum, deine Mitgliedschaften mit ihren Rechten, Kaufdaten und technische Angaben wie Gerät und App-Version. Dazu kommen E-Mail-Erinnerungen mit Empfängeradresse, Zeitplan und persönlicher Nachricht sowie alles, was du uns über „Feedback geben“ schickst.

Geschichten, Fotos und Aufnahmen gehören nicht dazu.

Was sieht FamilyStories von einer E-Mail-Erinnerung?

Für den Versand müssen wir Empfängeradresse, Zeitplan und persönliche Nachricht lesen können. Adresse und Nachricht liegen verschlüsselt auf unserem Server, aber nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Die E-Mail selbst enthält weder die Geschichte noch Antworten noch den persönlichen Link.

Adresse und Nachricht werden gelöscht, wenn E-Mail für die Erinnerung ganz entfernt oder die Geschichte, der Kreis oder das Konto gelöscht wird. Früher geht es auf Anfrage an support@familystories.love.

Wo liegen meine Daten?

Die zentrale Datenhaltung von FamilyStories befindet sich in der EU. Die Datenbank liegt in Frankfurt, und Ende-zu-Ende-verschlüsselte Fotos und Sprachaufnahmen liegen in einem auf die EU begrenzten Cloud-Speicher.

Für E-Mails, Mitteilungen, Käufe und die Anmeldung nutzen wir Dienstleister, die dafür nötige Daten wie deine E-Mail-Adresse auch außerhalb der EU verarbeiten können. Welche das sind, steht in der Datenschutzerklärung.

Muss FamilyStories unsere Geschichten an Behörden herausgeben?

An Behörden geben wir personenbezogene Daten nur heraus, wenn wir gesetzlich dazu verpflichtet sind. Eure Geschichten, Fotos und Aufnahmen können wir nicht lesbar herausgeben, weil wir ihre Schlüssel nicht haben.

Speichert FamilyStories meine IP-Adresse?

Nicht dauerhaft. Wenn App oder Browser mit unseren Servern sprechen, wird die IP-Adresse kurz verarbeitet, um die Anfrage zu beantworten. Zum Schutz vor Missbrauch, etwa vielen Anmeldeversuchen, zählen wir Anfragen nur mit einem nicht umkehrbaren Prüfwert der Adresse und nur für kurze Zeit.

Genaueres steht in der Datenschutzerklärung.

Was steht in Mitteilungen und E-Mails von FamilyStories?

Mitteilungen auf dem Sperrbildschirm sind kurze Hinweise ohne Fragen, Antworten oder andere Inhalte aus euren Geschichten. Auch E-Mails enthalten nie Inhalte aus euren Geschichten.

Welche E-Mails und Mitteilungen bekomme ich?

Nur solche, die du für dein Konto brauchst: den Anmeldecode, einmal eine Begrüßung, eine Bestätigung nach deinem Feedback, Erinnerungen, die jemand eingerichtet hat, Hinweise zu eurem Plan und zur Testphase sowie zu Konto- oder Kreislöschungen. Werbung schicken wir nicht. Für neue Antworten deiner Familie gibt es heute keine Mitteilung.

Woran erkenne ich, dass eine E-Mail wirklich von FamilyStories kommt?

Unsere E-Mails kommen von support@familystories.love, und ihre Links führen nur zu familystories.love oder in die App. Sie enthalten nie eure Geschichten, Antworten, Fotos oder den persönlichen Link einer Geschichte. Deinen Anmeldecode gibst du nur in der App ein.

Ein Absender lässt sich fälschen. Bist du unsicher, tippe auf keinen Link und öffne stattdessen direkt die App.

Sendet die App Absturzberichte?

Ja, rein technische Fehlerberichte, damit wir Probleme finden. Sie enthalten keine Antworten, Aufnahmen, Fotos, Namen oder E-Mail-Adressen, nur eine Kennung ohne deinen Namen sowie Gerät, Sprache und App-Version.

Was steht im technischen Protokoll, wenn ich Feedback sende?

Wenn „Technisches Protokoll mitsenden“ eingeschaltet ist, gehen kurze technische Einträge der letzten Tage mit, etwa Fehlercodes, Bildschirmnamen und Versionen. Inhalte aus deinen Geschichten sind nie dabei. Du kannst es vor dem Senden ausschalten.

Welche Rechte habe ich beim Datenschutz?

Du hast das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerspruch und auf Widerruf einer Einwilligung. Außerdem kannst du dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren. Schreib uns formlos an support@familystories.love, am besten von der E-Mail-Adresse deines Kontos.

Deine verschlüsselten Geschichten können wir nicht für dich lesen. Ansehen, Ändern und Löschen machst du direkt in der App. Alles Weitere steht in der Datenschutzerklärung.

Wie bekomme ich eine Kopie meiner Daten?

Eure Geschichten sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt, deshalb können wir sie nicht für dich exportieren. Du exportierst sie selbst in der App, als PDF, Word, Bilder und Aufnahmen, mit einem bezahlten Plan.

Für Daten, die FamilyStories selbst lesen kann, etwa deine Konto- und Erinnerungsdaten, genügt eine formlose E-Mail an support@familystories.love, am besten von der Adresse deines Kontos.

Wie lange speichert FamilyStories meine Daten?

Solange du dein Konto nutzt. Du kannst es in der App sofort oder mit 30 Tagen Frist löschen; dann werden Konto, Anmeldedaten und persönliche Schlüssel entfernt. Deine Beiträge in bestehenden Familienkreisen bleiben ohne deinen Namen erhalten.

Gehört dir ein Familienkreis, geht er an ein anderes Admin-Mitglied über. Gibt es keines, wird der Kreis mit allen Inhalten gelöscht.

Derzeit löscht FamilyStories keine Inhalte automatisch wegen Inaktivität oder Planende. Ein minimaler Kaufnachweis bleibt erhalten.

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Neues Gerät und Synchronisierung

Wiederherstellung und Geräte

Was ist der Wiederherstellungscode, und wo finde ich ihn?

Der Wiederherstellungscode ist dein persönlicher Notschlüssel: Mit ihm öffnest du deinen Familienkreis auf einem neuen Gerät, falls er sich nicht von selbst öffnet. Du findest ihn in den Einstellungen unter „Wiederherstellungscode“. Wer den Kreis gegründet hat, hat ihn schon; Mitglieder erstellen ihn dort mit „Code erstellen“. Schreib ihn auf Papier und bewahr ihn gut auf.

Warum steht eine rote 1 bei „Wiederherstellungscode“?

Die rote 1 erinnert dich daran, deinen Wiederherstellungscode sicher aufzubewahren. Öffne in den Einstellungen „Wiederherstellungscode“, schreib den Code auf und tippe auf „Ich habe ihn sicher aufbewahrt“. Dann verschwindet die 1, auch auf deinen anderen Geräten.

Gilt mein alter Wiederherstellungscode noch, wenn ich einen neuen erstelle?

Nein. Sobald du „Neuen Code erstellen“ tippst, gilt der alte nicht mehr. Schreib den neuen auf und vernichte alte Zettel, damit du sie nicht verwechselst.

Ich habe meinen Wiederherstellungscode verloren. Was kann ich tun?

Ist dein Familienkreis auf einem deiner Geräte noch offen, findest du den Code dort unter „Wiederherstellungscode“ oder erstellst einen neuen. Sonst kann dir ein Familienmitglied, das einladen darf, den aktuellen Familiencode schicken.

Was ist der Unterschied zwischen Familiencode und Wiederherstellungscode?

Mit dem Familiencode kommen neue Menschen in euren Familienkreis, und auch du kannst damit deinen Kreis auf einem neuen Gerät öffnen. Er gehört dem ganzen Kreis, gilt 14 Tage und wird dann erneuert; weitergeben dürfen ihn Admins und Mitglieder mit „Darf einladen“.

Der Wiederherstellungscode gehört nur dir und öffnet deinen Kreis auf einem neuen Gerät. Den Familiencode gibst du nur an Menschen, denen du vertraust, den Wiederherstellungscode am besten an niemanden.

Ich habe ein neues iPhone oder die App neu installiert. Wie komme ich an meine Geschichten?

Melde dich mit demselben Konto an. Ist auf deinem iPhone der iCloud-Schlüsselbund eingeschaltet, öffnet sich dein Familienkreis oft von selbst. Sonst gibst du deinen Wiederherstellungscode ein oder tippst auf „Mit Familiencode öffnen“ und gibst einen aktuellen Familiencode ein.

Was hat der iCloud-Schlüsselbund mit FamilyStories zu tun?

Ist der iCloud-Schlüsselbund auf deinem iPhone eingeschaltet, legt die App den Schlüssel deines Familienkreises und deinen Wiederherstellungscode zusätzlich dort ab. Apple verschlüsselt den Schlüsselbund. Auf einem neuen Gerät mit demselben Apple Account öffnet sich dein Familienkreis dann oft ohne Code.

Du musst ihn nicht einschalten, und verlass dich nicht allein darauf: Der Wiederherstellungscode bleibt der sichere Weg. Löschst du dein Konto, entfernt die App auch diese Kopie.

Kann ich FamilyStories auf iPhone und iPad gleichzeitig nutzen?

Ja. Melde dich auf jedem Gerät mit demselben Konto an. Jedes weitere Gerät öffnest du einmal wie ein neues, danach gleichen sich die Geräte von selbst ab.

Was bedeutet es, wenn ein Familienkreis auf diesem Gerät noch nicht freigeschaltet ist?

Du bist Mitglied, aber dieses Gerät hat den Schlüssel für den Familienkreis noch nicht. Tippe auf den Kreis, wähle „Familienkreis freischalten“ und gib deinen Wiederherstellungscode ein, oder öffne ihn mit einem aktuellen Familiencode.

Mein iPhone ist verloren oder gestohlen. Was passiert mit meinen Geschichten?

Deine Geschichten sind verschlüsselt gesichert und gehen mit dem iPhone nicht verloren, sofern sie vorher synchronisiert waren. Aus der Ferne abmelden oder sperren kannst du das Gerät in FamilyStories nicht. Eine Sperre mit „PIN & Face ID“ schützt die App, und mit den Funktionen von Apple kannst du ein verlorenes iPhone sperren.

Was ist, wenn ich alle Geräte und meinen Wiederherstellungscode verliere?

Ist der iCloud-Schlüsselbund eingeschaltet, öffnet sich dein Familienkreis auf einem neuen Gerät oft von selbst. Sonst kann dir ein Familienmitglied, das einladen darf, einen aktuellen Familiencode schicken; damit öffnest du den Kreis wieder.

Gibt es auch das nicht, kann niemand die verschlüsselten Inhalte öffnen, auch FamilyStories nicht, denn wir haben die Schlüssel nicht.

Ich bin angemeldet, sehe aber meinen Familienkreis nicht. Woran liegt das?

Wahrscheinlich bist du mit einem anderen Konto angemeldet, zum Beispiel mit einer anderen E-Mail-Adresse. Unter „Profil“ steht bei „Anmeldung“, womit du angemeldet bist. Melde dich ab und mit dem richtigen Konto wieder an.

Offline und Synchronisierung

Was kann ich ohne Internet tun?

Fast alles, was du allein tust: Antworten schreiben und sprechen, Fotos hinzufügen und Geschichten lesen. Ist das Sprachmodell schon geladen, kannst du auch Aufnahmen in Text umwandeln. Alles wird gesichert, sobald du wieder online bist.

Internet brauchst du für alles, was andere Menschen oder Käufe betrifft, zum Beispiel Einladen, Rechte ändern, Plan oder Speicher kaufen und das Konto löschen. Fotos und Aufnahmen deiner Familie, die noch nicht auf deinem Gerät sind, kommen ebenfalls erst mit Internet.

Was heißt „Gerade offline“ oder „Wartet auf Internet...“? Geht etwas verloren?

„Gerade offline“ heißt, dass dein iPhone gerade kein Internet hat, und „Wartet auf Internet...“ steht bei Fotos und Aufnahmen, die noch warten. Normalerweise geht nichts verloren: Die App speichert deine Änderungen auf dem Gerät und sichert sie von selbst, sobald du wieder online bist und die App geöffnet ist.

Nur wenn dir in der Zwischenzeit das Bearbeiten entzogen wurde oder die Geschichte gelöscht ist, kann etwas nicht mehr übertragen werden. Das zeigt dir die App dann unter „Änderungen nicht übernommen“.

Was zeigt die Zeile zur Sicherung auf der Startseite?

Sie zeigt, wie es mit der Sicherung steht. „Alles im Familienkreis gesichert“ heißt, dass die App gerade nichts mehr überträgt oder abgleicht. Ein Tipp darauf oder auf „Letzte Synchronisierung“ in den Einstellungen zeigt mehr.

„Letzte Synchronisierung“ nennt den Zeitpunkt, an dem zuletzt wirklich alles abgeglichen war. Warten Fotos oder Aufnahmen auf Speicherplatz, bleibt die Zeile trotzdem so stehen, und die Startseite erklärt das mit einem Hinweis und einer eigenen Karte.

Was ist der kleine Reiter mit dem Ring am rechten Rand?

Er zeigt, dass deine Änderungen noch auf dem Weg zu deiner Familie sind. Der Ring füllt sich, und wenn alles angekommen ist, erscheint ein Haken und der Reiter verschwindet wieder. Ein Tipp darauf zeigt, wie viele Änderungen schon bei deiner Familie sind.

Ohne Internet steht dort eine durchgestrichene Wolke. Deine Änderungen sind dann sicher auf dem Handy gespeichert und gehen verschlüsselt an deine Familie, sobald du wieder Internet hast.

Was heißt „Ein Foto gibt es nicht mehr“ oder „Ein Inhalt braucht einen Blick“?

„Ein Foto gibt es nicht mehr“ heißt: Die Datei ist nicht mehr im Speicher deiner Familie und lässt sich nicht mehr laden. Kam sie über einen persönlichen Link, kann die Person sie vielleicht noch einmal schicken. Mit „Ausblenden“ verschwindet der Hinweis für alle.

„Ein Inhalt braucht einen Blick“ ist kein Alarm: Ein Eintrag lässt sich auf diesem Gerät gerade nicht öffnen, und die App versucht es von selbst weiter.

Muss die App geöffnet sein, damit alles ankommt?

Ja. FamilyStories gleicht nur ab, solange die App geöffnet ist, nicht im Hintergrund. Lass sie nach dem Erzählen kurz offen, bis Fotos und Aufnahmen gesichert sind. Beim nächsten Öffnen geht es sonst einfach weiter.

Wie schnell sieht meine Familie meine Antworten?

Meist nach wenigen Sekunden, wenn ihr beide die App geöffnet habt. Sonst sieht deine Familie die Änderungen beim nächsten Öffnen der App.

Wie hole ich neue Antworten meiner Familie sofort auf mein Gerät?

Zieh die Startseite mit dem Finger nach unten. Oder tippe auf die Zeile zur Sicherung und dann auf „Jetzt prüfen“ oder „Jetzt synchronisieren“. Ohne Internet geht das nicht.

Meist ist das gar nicht nötig: Solange die App offen ist, kommen neue Antworten nach wenigen Sekunden von selbst.

Warum sehe ich ein Foto oder höre eine Aufnahme meiner Familie noch nicht?

Fotos und Aufnahmen deiner Familie werden erst auf dein Gerät geladen. Bis dahin siehst du einen unscharfen Platzhalter mit „Wird heruntergeladen...“. Bei „Wartet auf Internet...“ geht es weiter, sobald du online bist, bei „Wartet auf Speicherplatz...“ ist dein Gerät voll.

Lass die App geöffnet, dann lädt sie alles von selbst.

Was passiert, wenn zwei Personen dieselbe Antwort ändern?

Bei Texten zeigt die App der Person, die später speichert, dass die Antwort inzwischen geändert wurde, und fragt, welche Fassung gelten soll. Sie wählt „Meine Fassung senden“ oder übernimmt die andere. Bei Fotos und Aufnahmen gilt die zuletzt gespeicherte Änderung.

Während ich lese, meldet die App, dass jemand die Antwort geändert hat. Was bedeutet das?

Jemand aus deiner Familie, oder du selbst auf einem anderen Gerät, hat die Antwort gerade geändert oder gelöscht. Bei einer Änderung siehst du sofort die neue Fassung, bei einer Löschung ist die Antwort nicht mehr zu sehen. Tippe auf „Alles klar“, um weiterzulesen.

Was bedeutet „Zuletzt bearbeitet am“ unter einer Antwort?

Das ist das Datum, an dem die Antwort zuletzt wirklich verändert wurde. Wer sie geändert hat, steht nicht dabei. Speichern ohne Änderung ändert das Datum nicht.

Öffnet sich die App auch ohne Internet?

Ja, wenn du die App schon benutzt hast und sie in den letzten 30 Tagen einmal online war. Nach einer Neuinstallation, einer Abmeldung oder einer längeren Pause braucht sie einmal Internet.

Muss ich die App aktualisieren?

Für die Synchronisierung nicht: Auch mit einer älteren Version gehen keine Antworten verloren. Halte die App trotzdem aktuell, damit du neue Funktionen und Verbesserungen bekommst.

Die App sagt, dass etwas schiefgelaufen ist. Was tun?

Deine Geschichten sind sicher. Meist hilft es, die App neu zu starten. Ist dein iPhone sehr voll, schaffe etwas Platz. Hilft das nicht, schreib uns über „Feedback geben“.

Was heißt „Gerade nicht erreichbar“ oder „Deine Geschichten brauchen einen Moment“ beim Öffnen?

„Gerade nicht erreichbar“: Damit dein Familienkreis sicher geöffnet werden kann, braucht die App beim Start kurz Internet. Prüfe deine Verbindung und tippe auf „Erneut versuchen“. Deine Daten auf dem Gerät bleiben geschützt.

„Deine Geschichten brauchen einen Moment“: Die App kann die gespeicherten Inhalte gerade nicht öffnen und versucht es von selbst noch einmal. Ist dein Gerät sehr voll, schaffe etwas Platz. Bleibt die Meldung nach einem Neustart der App, schreib uns an support@familystories.love.

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Konto und Einstellungen

Anmelden

Wie melde ich mich an? Brauche ich ein Passwort?

Ein Passwort gibt es nicht. Du wählst „Mit Apple fortfahren“, „Mit Google fortfahren“ oder „Mit E-Mail fortfahren“; bei E-Mail bekommst du einen 6-stelligen Code. Dein Konto entsteht bei der ersten Anmeldung von selbst.

Der Anmeldecode per E-Mail kommt nicht an. Was kann ich tun?

Prüf, ob die E-Mail-Adresse richtig geschrieben ist, und schau im Spam-Ordner nach. Der Code gilt 30 Minuten; hast du mehrere angefordert, gilt der neueste. Nach einer kurzen Wartezeit kannst du auf „Code erneut senden“ tippen.

Wofür ist der Knopf in der Anmelde-E-Mail?

Die Anmelde-E-Mail enthält einen 6-stelligen Code, der 30 Minuten gilt. Darunter steht ein Knopf, der FamilyStories öffnet und dich direkt anmeldet. Klappt der Knopf nicht, öffne die App selbst und gib den Code ein; der Code funktioniert immer.

Ich habe einen Anmeldecode bekommen, den ich nicht angefordert habe. Was bedeutet das?

Jemand hat mit deiner E-Mail-Adresse eine Anmeldung angefordert, vielleicht aus Versehen. Hast du das nicht selbst getan, kannst du die E-Mail einfach ignorieren. Gib den Code nie weiter.

Glaubst du, dass jemand anderes Zugriff auf dein Konto hat, schreib uns sofort an support@familystories.love.

Nach einer anderen Anmeldung ist meine Familie weg. Woran liegt das?

Dein Konto hängt an deiner E-Mail-Adresse. Meldest du dich mit einer anderen Adresse an, entsteht ein neues, leeres Konto.

Das passiert auch, wenn du dich bei Apple jetzt mit verborgener E-Mail-Adresse anmeldest, vorher aber anders angemeldet warst. Unter „Profil“ zeigt „Anmeldung“, womit du gerade angemeldet bist. Melde dich ab und wieder so an wie zuvor.

Kann ich meine Anmelde-E-Mail-Adresse ändern?

In der App geht das bisher nicht. Melde dich weiter mit deiner bisherigen Adresse an, denn mit einer neuen entsteht ein neues, leeres Konto. Erreichst du die alte Adresse nicht mehr, schreib uns.

Wie melde ich mich ab?

Öffne in den Einstellungen „Profil“ und tippe im Kasten „Anmeldung“ auf „Abmelden“. Das gilt nur für dieses Gerät. Deine Geschichten bleiben sicher gespeichert und sind hier gesperrt, bis du dich wieder anmeldest.

Warum wurde ich plötzlich abgemeldet?

Das passiert, wenn du auf diesem Gerät keinen Zugang mehr zu einem Familienkreis hast, zum Beispiel weil du aus deinem einzigen Kreis entfernt wurdest. Dein Konto bleibt bestehen; mit einem neuen Familiencode kannst du wieder beitreten.

Profil und Einstellungen

Wo finde ich die Einstellungen?

Tippe auf der Startseite oben rechts auf das Symbol mit den zwei kleinen Schaltern. Dort findest du dein Bild, euren Plan, „Profil“, „Familienkreise“, „Mitteilungen“, den Schalter für Vibrationen, „PIN & Face ID“, „Sprache“, „Letzte Synchronisierung“, „Speicherplatz verwalten“, „Häufige Fragen“, „Tipps und Hilfe“, „Über FamilyStories“, „Feedback geben“, „Version“ und „Wiederherstellungscode“.

Wie ändere ich meinen Namen oder mein Geburtsdatum?

Öffne in den Einstellungen „Profil“, ändere „Profilname“ oder „Geburtsdatum“ und tippe auf „Änderungen speichern“. Als Geburtsdatum reicht auch ein Jahr allein oder Monat und Jahr.

Muss ich mein Geburtsdatum angeben, und wer sieht es?

Nein, es ist freiwillig, und auch nur ein Jahr reicht. In der Mitgliederliste sieht niemand sonst dein Geburtsdatum.

Bist du im Stammbaum mit einer Person verknüpft, steht es aber auch bei ihr, und den Stammbaum sehen alle Mitglieder deines Familienkreises. FamilyStories speichert es, damit die App es dir zeigen kann.

Wie ändere ich mein Bild oder gestalte einen Avatar?

Tippe in den Einstellungen ganz oben auf dein Bild. Unter „Dein Bild“ kannst du ein Foto hochladen, einen Avatar gestalten, einen Rahmen wählen oder dein Bild entfernen.

In welchen Sprachen gibt es die App, und wie ändere ich sie?

FamilyStories gibt es in vielen Sprachen, darunter Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch. Die ganze Liste siehst du in den Einstellungen unter „Sprache“; dort wechselst du auch.

Was ist der Unterschied zwischen der App-Sprache und der „Sprache beim Erzählen“?

Die App-Sprache bestimmt, in welcher Sprache dir die App und die vorgegebenen Fragen angezeigt werden. Antworten und selbst geschriebene Fragen werden nicht übersetzt.

Die „Sprache beim Erzählen“ legt nur fest, in welcher Sprache du sprichst, damit die Umwandlung in Text stimmt. Du kannst also auf Deutsch lesen und auf Italienisch erzählen.

Wie schütze ich die App mit PIN oder Face ID?

Öffne in den Einstellungen „PIN & Face ID“ und lege zuerst eine 4-stellige PIN fest. Danach wählst du, womit die App entsperrt wird: „Face ID“, „PIN-Code“ oder „Aus“. Mit Face ID entsperrt allein das Fenster von Apple.

Die Sperre gilt nur für dieses Gerät und schützt vor neugierigen Blicken.

Wann sperrt sich die App?

Bei jedem Start und immer, wenn die App im Hintergrund war, etwa nach dem Wechsel zu einer anderen App oder dem Sperren des iPhones. Bei kurzen Unterbrechungen wie dem Kontrollzentrum musst du nicht neu entsperren, die App verdeckt den Inhalt aber sofort.

Deshalb zeigt auch die App-Übersicht deines iPhones keine Geschichten. Nach drei falschen PIN-Eingaben bietet die App „PIN vergessen?“ an.

Ich habe meine PIN vergessen. Was nun?

Nach drei falschen Eingaben erscheint „PIN vergessen?“. Mit „Zurücksetzen und abmelden“ wirst du abgemeldet und meldest dich neu an; danach ist die PIN-Sperre aus. Deine Geschichten bleiben erhalten. Dafür brauchst du Internet.

Wie schalte ich Mitteilungen ein oder aus, und wofür gibt es welche?

Der Schalter „Mitteilungen“ in den Einstellungen folgt der Einstellung deines iPhones; zum Ausschalten öffnet er die iPhone-Einstellungen. Mitteilungen gibt es für Erinnerungen an offene Fragen, wenn jemand einen Plan für die Familie bucht, vor dem Ende einer Testphase und bei Löschungen von Konto oder Familienkreis. Für neue Antworten gibt es heute keine Mitteilung.

Kann ich Vibrationen und Töne ausschalten?

Ja, beides in den Einstellungen: die Vibrationen mit dem Schalter für Vibrationen, die Töne der App mit dem Schalter für Töne. Die Musik, die du am Bildschirmrand einschaltest, spielt weiter, auch wenn die Töne aus sind. Sind die Töne an, folgen sie dem Lautlos-Schalter deines iPhones.

Gibt es einen dunklen Modus, und kann ich die Schrift vergrößern?

Einen dunklen Modus gibt es noch nicht. Die Schrift wird größer, wenn du in den Einstellungen deines iPhones unter Anzeige & Helligkeit die Textgröße erhöhst.

Warum fragt die App nach Mikrofon, Fotos, Mitteilungen oder Face ID?

FamilyStories fragt erst, wenn du eine Funktion zum ersten Mal nutzt: das Mikrofon zum Erzählen, Fotos zum Speichern in deine Mediathek, Mitteilungen für Erinnerungen und Face ID zum Entsperren. Jede Erlaubnis kannst du jederzeit in den iPhone-Einstellungen bei FamilyStories ändern.

Kann ich die kurze Einführung noch einmal sehen?

Die Einführungen erscheinen einmal. Alles, was sie zeigen, findest du Schritt für Schritt in den Einstellungen unter „Tipps und Hilfe“.

Konto löschen

Wie lösche ich mein Konto?

Öffne in den Einstellungen „Profil“ und tippe ganz unten auf „Account löschen“. Gehört dir ein Familienkreis, zeigt dir die App vorher, was mit ihm passiert. Dann wählst du „Nach 30 Tagen löschen“ oder „Sofort löschen“; „Sofort löschen“ lässt sich nicht rückgängig machen.

Warum kann ich mein Konto nicht löschen oder den Familienkreis nicht verlassen?

Beim Konto ist meist für einen Familienkreis, der dir gehört, eine Löschung vorgemerkt. Hebe sie unter „Familienkreise“ auf oder warte, bis sie abgeschlossen ist; danach geht es.

Beim Verlassen gilt: Bist du das einzige Mitglied, verlässt du den Kreis, indem du ihn löschst. Bist du Besitzer und gibt es keinen weiteren Admin, mach zuerst jemanden zum Admin. Zum Löschen muss der Kreis auf diesem Gerät geöffnet sein.

Kann ich die Löschung meines Kontos zurücknehmen?

Ja, wenn du „Nach 30 Tagen löschen“ gewählt hast. Melde dich vor dem Termin wieder an und tippe auf „Löschung aufheben“, dann bleibt alles erhalten. Du bekommst eine Bestätigung per E-Mail.

Was wird bei der Kontolöschung gelöscht, und was bleibt?

Gelöscht werden dein Konto, deine Anmeldedaten, deine Schlüssel, dein Profilbild, dein Feedback und alle Daten von FamilyStories auf dem Gerät. Deine Beiträge in Familienkreisen, die weiterbestehen, bleiben erhalten, sind aber nicht mehr deinem Konto zugeordnet.

Ein Familienkreis, der dir gehört und in dem es kein weiteres Admin-Mitglied gibt, wird mit deinem Konto gelöscht, für alle. Mach deshalb vorher ein anderes Mitglied zum Admin.

Außerdem bleibt ein kleiner Nachweis über Löschung und Käufe, ohne E-Mail-Adresse, Namen oder Inhalte, damit spätere Käufe richtig zugeordnet werden. Dein Abo bei Apple läuft weiter, bis du es dort kündigst.

Beendet die Kontolöschung mein Abo oder meine Testphase?

Nein. Weder das Löschen deines Kontos noch das Löschen der App kündigt ein Abo bei Apple, auch keine laufende Testphase. Kündige es selbst in den Einstellungen deines iPhones unter Abonnements. Erkennt die App ein laufendes Abo, weist sie dich im Löschablauf darauf hin.

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Hilfe und Kontakt

Wo finde ich Hilfe?

In den Einstellungen unter „Tipps und Hilfe“ erklären wir Schritt für Schritt, wie FamilyStories funktioniert, getrennt fürs Sammeln und fürs Erzählen. Hier in den häufigen Fragen findest du kurze Antworten. Beides gibt es auch auf unserer Website.

Wie erreiche ich das Team von FamilyStories?

Tippe in den Einstellungen auf „Feedback geben“, wähle ein Thema und schreib uns. Du bekommst eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Wir lesen jede Nachricht selbst und melden uns innerhalb von 48 Stunden, wenn es etwas zu antworten gibt. Auf unsere E-Mails kannst du auch einfach antworten.

Deine Nachricht ist nicht Ende-zu-Ende verschlüsselt, schreib also nichts sehr Privates hinein. Du kannst uns auch an support@familystories.love schreiben.

Warum fragt mich die App, wie sie mir gefällt?

Nach einer Weile fragt FamilyStories einmal, wie dir die App gefällt. Mit „Gefällt mir“ öffnet sich die Bewertung von Apple, danach fragen wir nie wieder. „Feedback geben“ öffnet das Formular für deine Rückmeldung, das X schließt nur.

Die Frage kommt höchstens zweimal und nie, während du schreibst oder aufnimmst.

Was steht unter „Über FamilyStories“, und wo sehe ich meine Version?

Dort erzählen wir, warum es FamilyStories gibt und was als Nächstes kommt, und du findest Impressum, Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen. Ganz unten steht die Version deiner App.

Was heißt der Hinweis, dass etwas ungewöhnlich lange dauert?

Die App hat bemerkt, dass ein Schritt hängt, und uns das schon ohne Inhalte gemeldet. Mit „Bericht senden“ öffnet sich „Feedback geben“, dort kannst du uns mehr dazu schreiben; das technische Protokoll enthält keine Antworten, Aufnahmen, Fotos oder Namen. Mit „Nicht jetzt“ geht es einfach weiter.

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Noch etwas unklar?

Fragen zu FamilyStories, zur App oder zu deinen Familiengeschichten? Schreib uns direkt per E-Mail.

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